Durch den südamerikanischen Schwertschwanzfalter Chorinea octavius inspirierter Ohrschmuck: Golddrähte werden zu Flügeladern und zu den namengebenden extrem verlängerten schwertartigen Hinterflügelanhängen; Fensteremail — zu transparenten Flügelflächen; Rubin-Cabochons — zu charakteristischen roten Markierungen. Die mit Email- und Goldmalerei gesetzten Akzente lösen sich bewusst vom naturalistischen Vorbild ab. In Quasten von Diamant-Briolettes verborgene Miniaturmechaniken ermöglichen eine sanfte Beweglichkeit. Unikat
In diesem Kettenpaar sind Carré-Diamanten und antike indische Polki-Diamanten – ein traditioneller Mughal-Schliff mit wenigen Facetten entlang der Linien des Rohkristalls – in luftigen rhomboedrischen Nestern schwebend eingefangen. Die Nester bestehen aus weißgoldenen Naturabgüssen der Blütenstiele der Taglilie (Hemerocallis), deren Blüten nur einen einzigen Tag lang blühen. Das Gelbgold der Fassungen setzt sich in floral gravierten, schwarz emaillierten Kappen und Beads aus Naturabgüssen von Bucheckernsamen fort. Die asymmetrisch und unregelmäßig angeordneten Nester erlauben verschiedene Trageweisen – einschließlich einer langen Kette.
In diesem Anhänger umwindet eine Schlange ihr aus Zweigen und Schnörkelornamenten gebautes Nest, in dem sie ihre Eier—die Diamanten—abgelegt hat. Unikat Der Anhänger wird an einer handgefertigte Zopfkette aus Weißgold getragen.
Als Inspiration für diesen Ring diente die Ornamentik der frühen keltischen Kulturen, die eine ausdrucksstarke Verschmelzung der natürlichen und abstrakten Formen durch ein minimales Schnörkelwerk erzielte. Von Hand in Wachs graviert, wurde der Ring in verlorener Form in Weißgold gegossen, wobei das technisch perfekte Gussverfahren es ermöglichte, die Gusshaut zu erhalten. Als Gegenpol zu dieser markanten Oberflächenstruktur dient der Renaissance-inspirierte Tafelschliff-Diamant im Zentrum des Ringes, dessen klare, minimalistische Architektur starke spiegelähnliche Reflexionen erzeugt. Unikat
Ohrschmuck aus ausgehöhlten Naturabgüssen von Eichengallen. Weißgold mit Goldmalerei. Eichengallen sind pflanzliche Wucherungen, die durch Gallwespen entstehen, wenn diese ihre Eier ins Eichengewebe ablegen und dabei die Wachstumshormone der Eiche manipulieren. Ihre Form und Beschaffenheit variieren je nach Wespenart und Baumreaktion. Die hier abgegossenen Exemplare stammen von einer Stieleiche (Quercus robur) in den Rheinauen bei Karlsruhe, wo sie durch einen Sturm abgerissen wurden. Zerriebene Eichengallen dienten als Schlüsselzutat der Eichengallustinte, zwischen dem 5. und dem frühen 20. Jh. der meistverbreiteten Tinte in Europa, im Mittelmeerraum und später in Amerika. Die überwiegende Mehrheit der aus dieser Zeit überlieferten Manuskripte und Dokumente wurde damit geschrieben.
Durch biomechanische Ästhetik inspirierter Ring, von Hand in Wachs graviert und in verlorener Form in Gelb- und Weißgold gegossen. Das technisch perfekte Gussverfahren ermöglichte den Erhalt der Gusshaut.
Dieser Ring stellt ein Fabelwesen mit dem Kopf eines Affen und dem Schwanz eines Fisches dar. Es ruht seinen gravierten Jaspiskopf auf der diamant-geschmückten Flosse am Ende des zur Ringschiene gewordenen Fischschwanzes, dessen tiefgravierte Ornamente von traditionellen Māori-Holzschnitzereien inspiriert wurden. Unikat
In diesem Ring ist der braune Diamant so gefasst, dass seine Kalette nach außen zeigt, während die Tafel auf dem Finger liegt. Ein diamantbesetztes Gitterornament aus tentakelartig geschwungenen Schnörkeln umspielt den Stein. Geometrische Gravuren zieren die Ringschiene. Das Hauptmaterial des Ringes ist Weißgold; präzise Feingoldmalerei hebt die Vertiefungen und Schächte der Gravuren hervor. Unikat.
Die Arme dieses Kreuzes sind Fragmente von Libyschem Wüstenglas, dessen natürliche Formen und Oberflächen bewahrt wurden. Dieses seltene Material stammt aus dem Großen Sandmeer, einem Gebiet der östlichen Sahara, das sich über Teile Libyens und Ägyptens erstreckt und in dem wandernde Dünen gelegentlich Stücke freilegen. Sein Alter wird auf etwa 29 Millionen Jahre datiert. Mineralogisch handelt es sich um Wüstensand, der durch die extremen Temperaturen eines gewaltigen Meteoriteneinschlags zu Glas verschmolz—obwohl bislang kein geeigneter Krater in der relevanten Region gefunden werden konnte. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte fand Libysches Wüstenglas vielfältige Verwendung: von geschlagenen Handäxten und Pfeilspitzen der Eiszeit bis hin zu gravierten Skarabäen in den Schmuckstücken der Pharaonen. Die mit Gelbgold gekappten Arme treffen sich im Zentrum des Kreuzes. Auf der Vorderseite zeigt dieses ein seesternähnliches Ornament mit vier tropfenförmigen Rosenschliff-Diamanten, auf der Rückseite ein Gitter aus diamantbesetzten Weißgold-Zweigen. Unikat
Als Inspiration für diesen Ring diente die Ornamentik der frühen keltischen Kulturen, die eine ausdrucksstarke Verschmelzung der natürlichen und abstrakten Formen durch ein minimales Schnörkelwerk erzielte. Der von Hand in Wachs gravierte Ring wurde in verlorener Form in Gelbgold gegossen, wobei das technisch perfekte Gussverfahren es erlaubte, die Gusshaut zu erhalten. Im Zentrum des Ringes sitzt ein Spessartin-Granat. Unikat
Ring in Form eines durchgehend gedrehten prismatischen Kristalls. In seine Facetten sind fensterartig ovale und tropfenförmige Rosenschliff-Diamanten eingelassen, umgeben von Diamant-Mikropavé. Unikat
Ohrschmuck mit Blütenblättern aus gestreiftem Jaspis, Stempeln aus Diamanten und Staubblättern aus Gelbgold. Um sowohl visuelle als auch tatsächliche Leichtigkeit zu erzielen, wurde jedes Blütenblatt einzeln graviert und in überlappenden Schichten um das Zentrum der Blüte angeordnet.
Dieser Ring wurde von biomechanischer Ästhetik, Knochenstrukturen und 3D-gedruckten mathematischen Modellen inspiriert. Von Hand aus Wachs graviert, wurde er in verlorener Form in Gelbgold gegossen. Der technisch perfekte Guss ermöglichte es, die unbehandelte Gusshaut beizubehalten. Im Zentrum des Ringes sitzt ein Amethyst, dessen präzise berechneter Schliff seine Brillanz und seinen tiefvioletten Farbton hervorhebt. Unikat
Durch italienischen Manierismus inspirierter Ring, der die klassische Grundform mit verspielten organischen Ornamenten kombiniert. Im Zentrum sitzt ein tropisch grüner Turmalin (Fundort: Minas Gerais, Brasilien). Turmaline dieser Farbe werden auch in Namibia gefunden, das während der Zeit des Superkontinents Gondwana nicht nur direkt an Minas Gerais grenzte, sondern auch eine zusammenhängende Landmasse bildete.
Dieser Ring stellt ein Fabelwesen mit dem Kopf eines Affen und dem Schwanz eines Fisches dar. Zwischen den Ohren trägt das Wesen einen Altschliff-Diamanten. Der Kopf ist aus geflecktem Jaspis geschnitzt, einem Stein, der der natürlich pigmentierten Haut vieler Affen ähnelt. Die tief gravierten Ornamente der Ringschiene wurden von den traditionellen Māori-Holzschnitzereien inspiriert. Goldmalerei akzentuiert die tiefsten Reliefs des Fischschwanzes, dessen Ende mit 900/000-Gelbgold-Inlays verziert ist. Auf der Innenseite ist die gesamte Rinschiene mit einer Hülse aus 900/000 Gelbgold ausgekleidet. Der Fischschwanz endet in einer gegabelten Flosse, auf der der Affe seinen Kopf ruht und die mit einem tropfenförmigen Rosenschliff-Diamanten besetzt ist. Unikat
Als Inspiration für diesen Ring diente die Ornamentik der frühen keltischen Kulturen, die eine ausdrucksstarke Verschmelzung der natürlichen und abstrakten Formen durch ein minimales Schnörkelwerk erzielte. Von Hand in Wachs graviert, wurde der Ring in verlorener Form in Gelbgold gegossen, wobei das technisch perfekte Gussverfahren es ermöglichte, die Gusshaut zu erhalten. Im Zentrum des Ringes sitzt ein Diamant im Marquise-Schliff. Unikat
Als Inspiration für diesen Ring diente die Ornamentik der frühen keltischen Kulturen, die eine ausdrucksstarke Verschmelzung der natürlichen und abstrakten Formen durch ein minimales Schnörkelwerk erzielte. Der von Hand in Wachs gravierter Ring wurde in verlorener Form in Weißgold gegossen, wobei das technisch perfekte Gussverfahren es erlaubte, die Gusshaut zu erhalten. Als Gegenpol zu dieser außergewöhnlichen Oberflächenstruktur dient der Renaissance-inspirierter Tafelschliff-Diamant im Zentrum des Ringes, dessen klare, minimalistische Architektur starke spiegelähnliche Reflexionen erzeugt. Unikat
Halsschmuck mit einem Anhänger aus Baltischem Bernstein, dessen natürliche Oberfläche unverändert bewahrt blieb – genau so, wie das Fragment einst an den Strand gespült wurde. Der Bernstein ist von passgenau gravierten Weißgoldrahmen mit durchbrochenen Schnörkelornamenten gefasst. Daraus wachsen gelbgoldene Naturabgüsse madegassischer Euphorbienblätter und weißgoldene Naturabgüsse von Weinranken. Zwischen den Ranken sitzt ein kobaltblau emaillierter und mit Goldmalerei verzierter tropischer Käfer. Der Bernsteinanhänger mündet in einer Pendeloque, gebildet aus einem mit kleinen geschwärzten Blüten geschmückten archimedischen Körper, einem mit schwarzem Feueremail verzierten Schachtelhalmfragment und einem Naturabguss eines madegassischen Euphorbienblattes. Unikat
Amulett mit natürlich gewachsenen Locken von gediegenem Silber (Fundort: Anhui, China). Schwarzes Feueremail und Goldmalerei zieren den Sockel, der die Locke stützt. Gravierte Bergkristallscheiben und ein mit schwarz emaillierten Mikrogravuren verzierter Gelbgoldrahmen schützen die Silberlocken. Rote Spinelle, Mikropavés aus schwarzen Diamanten und Rubinen, sowie schwarz-goldene Federn, auf denen ein Paar Tukanköpfe ruhen, schmücken den Rahmen. Die wachsamen Augen der vielfarbig emaillierten Tukane sind Inlays aus hellblauem Lapislazuli mit schwarz emaillierten Pupillen. Unikat Der Anhänger wird hier an einer fließend geschmeidigen Ketten mit rot emaillierten Kettengliedern gezeigt.
Morgenstern-Ohrringe mit grünem Feueremail und Diamant-Tautropfen.
Anhänger in Form eines Feuersalamanders. Charakteristische Musterungen—Inlays aus 900/000 Gelbgold—zieren seinen aus Ebenholz geschnitzten Körper. Seine Augen sind aus Gold mit schwarz emaillierten Pupillen, seine Zunge—aus antiker sardischer Koralle. Unikat
Ohrschmuck aus lindgrün emaillierten und mit Goldmalerei verzierten Gelbgold-Naturabgüssen von Eichengallen. Eichengallen sind pflanzliche Wucherungen, die durch Gallwespen entstehen, wenn diese ihre Eier ins Eichengewebe ablegen und dabei die Wachstumshormone der Eiche manipulieren. Ihre Form und Beschaffenheit variieren je nach Wespenart und Baumreaktion. Die hier abgegossenen Exemplare stammen von einer Eiche Quercus robur in den Rheinauen bei Karlsruhe, wo sie durch einen Sturm abgerissen wurden. Zerriebene Eichengallen dienten als Schlüsselzutat der Eichengallustinte, zwischen dem 5. und dem frühen 20. Jh. der meistverbreiteten Tinte in Europa, im Mittelmeerraum und später in Amerika. Die überwiegende Mehrheit der aus dieser Zeit überlieferten Manuskripte und Dokumente wurde damit geschrieben.
Ohrschmuck mit Blütenblättern aus geflecktem Jaspis, Stempeln aus Diamanten und Staubblättern aus Weißgold. Um sowohl visuelle als auch tatsächliche Leichtigkeit zu erzielen, wurde jedes Blütenblatt einzeln graviert und in überlappenden Schichten um das Zentrum der Blüte angeordnet.
Funkienblätter-Ohrschmuck, graviert aus honiggelbem baltischem Bernstein. Die rückseitigen Spiegel aus Feingold verstärken das natürlich leuchtende Gelb des Bernsteins und verleihen ihm eine warme Glut. Entlang der tiefen Blattadern sitzen milchig-weiße Chalcedon-Cabochons. Unikat
Ohrschmuck in Form eines Paares noch reifender Fleischtomaten. Das glänzend polierte Gelbgold schimmert durch das rote und grüne Feueremail hindurch; die markante Rippung wird durch feine Linien aus dunkelgrünem Email hervorgehoben. Der gravierte Blattstern im Zentrum der Tomate ist dunkelgrün emailliert.
Ohrschmuck in Form eines Paares reifer Fleischtomaten. Das glänzend polierte Gelbgold schimmert durch das rote Feueremail hindurch. Der gravierte Blattstern im Zentrum der Tomate ist dunkelgrün emailliert.
Handanhänger mit einem tropischen Frosch. Das polierte Gelbgold des Froschkörpers schimmert unter dem lindgrünen Feueremail durch. Die Augen des Frosches sind aus Gelbgold und haben schwarz emaillierte Pupillen. Die weiß emaillierte Hand ist mit abstrakten pinselstricheartigen Ornamenten tätowiert. Die Hand trägt Diamant- und Saphirringe, sowie ein diamantbesetztes Armband aus geschwärztem Weißgold.
In dieser zeitgenössischen Interpretation des mythologischen Glückssymbols entfernen sich die Füllhörner von den weichen Linien ihrer klassischen Vorbilder zugunsten geschwungener, scharf konturierter Kanten. Ihre Öffnungen liegen auf den Ohrläppchen, die Spitzen zeigen nach unten und erwecken den Eindruck kraftvoller Klauen.
Handanhänger mit einem Dreihornchamäleon aus partiell oxidiertem Weißgold. Ähnlich einer prunkvollen Plattenrüstung sind die Schuppen des Chamäleons mit Goldmalerei konturiert. Seine Zunge wurde aus Koralle graviert, und seine Augen—aus Türkis, akzentuiert mit Japanlack. Die weiß emaillierte Hand ist mit einer Heuschrecke aus Goldmalerei und schwarzer Emailmalerei tätowiert. Die Hand trägt einen Saphir- und einen Diamantring sowie ein mit Tsavoriten und gelben Diamanten besetztes Armband. Die Aufhängungsöse ist mit Mikropavé von gelben und schwarzen Diamanten besetzt.
Ohrschmuck mit einem Paar zitronengelber Prehnit-Cabochons, deren feingoldunterlegte Mäander-Gravuren mit Japan-Lack konturiert sind. Der Rahmen ist mit Gold-Tropfen, Diamant-Mikropavé und Goldmalerei verziert.
Beidseitig tragbare Manschettenknöpfe mit Augen und Ohren. Die Pupillen der weiß emaillierten Augäpfel bestehen aus braunen Diamanten mit Ringen aus Gagat. Ausschweifende Kapitelle auf der Rückseite der Augen sind der Ausgangspunkt für gebogene dreikantige Säulen, die zu den als Clip dienenden Ohren führen.
Kulturenübergreiffend existierende Mythen von kolossalen Seeungeheuern, die die Schiffe angreifen und mit ihren Armen in die Tiefe ziehen, inspirierten diesen Anhänger. Dieser zeigt einen kobaltblau emaillierten Oktopus mit seiner Beute, einem Amethystzepter, d. h. einem Kristall, der aus zwei miteinander verwachsenen Amethystkristallen besteht, wobei die Form der beiden zusammengenommen der eines Zepters ähnelt. In Anlehnung an das reale Merkmal aller Vertretern der Familie Octopodidae, die kein Skelett haben und dadurch über eine extreme Flexibilität verfügen, schmiegt sich der goldene Körper des Oktopusses eng an den Kristall an, den er mit seinen Tentakeln umklammert. Auf der Innenseite der Tentakel sitzen gravierte Saugnäpfe, und eine der Tentakeln bildet die Aufhängungsöse.
Dieser Ring wurde von biomechanischer Ästhetik, Knochenstrukturen und 3D-gedruckten mathematischen Modellen inspiriert. Die Rückseite der Ringschiene zeigt Ornamente, die von Maori Schnitzereien inspiriert sind. Komplett von Hand aus Wachs modelliert, wurde der Ring in verlorener Form in Weißgold gegossen. Der technisch perfekte Guss erlaubte die Verwendung der unbehandelten Gussoberfläche. Der zimtbraune Diamant wurde speziell für diesen Ring in der stilistischen Anlehnung an frühe achteckige Tafelschliffe der Renaissance geschliffen.
Fließend geschmeidiges Armband aus mehrachsig miteinander verbundenen überdimensionierten Kettengliedern, deren Innenseiten mit Pavé von weißen, gelben und schwarzen Diamanten besetzt sind. Das Armband mit seinen abgeflachten, schräg gestellten Kettengliedern schmiegt sich passgenau an den Arm an.
Ohrschmuck mit einem Paar in sardischer Koralle gravierter Karotten und emailliertem Karottengrün aus Gelbgold.
Ohrschmuck mit vielfarbig schimmernden hellgrauen Barockperlen. Die weißgoldenen Kappen der Perlen sind mit beweglich gefassten Rubin-Cabochons und gelbgoldenen Schnörkeln verziert. Ein Paar irregulärer Smaragd-Beads, die speziell für diese Ohrringe aus Rohkristallen geschliffen wurden, gleicht die unterschiedliche Länge der Perlen aus. Die weißgoldenen Kläppchen sind mit einem Mikropavé von leuchtenden Rubin-Cabochons besetzt, wobei jeder Stein einzeln mit einem Feingold-Spiegel unterlegt wurde. Unikat
Dieser Ring wurde von biomechanischer Ästhetik, Knochenstrukturen und 3D-gedruckten mathematischen Modellen inspiriert. Die Rückseite der Ringschiene zeigt von Maori Schnitzereien inspirierte Ornamente. Komplett von Hand aus Wachs modelliert, wurde der Ring in verlorener Form in Gelbgold gegossen. Der technisch perfekte Guss erlaubte die Verwendung der unbehandelten Gussoberfläche. Der Ring ist mit einem historischen Asscher-Cut-Diamant, der ca. 1920 geschliffen wurde, besetzt.
Creolen aus Gelbgold mit rotbraunem Feueremail mit einer fein granulierten Textur. In den asymmetrischen Öffnungen sitzen die in Weißgold gefassten Saphir-Cabochons.
Aus weißem Chalcedon gravierter Blütenohrschmuck mit antiken Ceylon-Mondsteinen. Unter den Staubgefäßen aus Gelbgold, die die Mondsteine umgeben, liegen mit Japan-Lack verzierte Rinnen.
Ring mit einem Saphir in einer reduzierten Fassung, die in ein Paar abstrakt dargestellte Palmwedel übergeht. Mit Goldmalerei akzentuiert, bilden die Palmwedel die minimalistische Ringschiene in geschwärztem Weißgold. Auf der Innenseite ist diese mit einer Hülse aus 900/000 Gold ausgekleidet, die einen goldenen Lichtreflex auf den Stein wirft.
Durch die geometrischen Muster der chinesischen Lackarbeiten inspirierter Ring in Form eines durchbrochenen zickzackartigen Bandes aus Gelbgold. Gravierte Ornamente aus Weißgold füllen die offenen Winkel des Bandes auf, während weißgoldene Tropfen in den schachtartigen Öffnungen des Bandes sitzen.
Ovale Creolen aus Gelbgold mit schwarzblauem Feueremail, welches sich in den rautenförmigen Aussparungen zeigt, und Rosenschliff-Diamanten in weißgoldenen Fassungen.
Ohrschmuck mit weißgoldenen Naturabgüssen von Flügeln der Malaysischen Laubheuschrecke Macrolyristes corporalis. Die Flügel sind mit kobaltblauem Feueremail und Goldmalerei verziert. Darüber liegt ein Netz aus weißgoldenen Flügeladern, die mit Goldmalerei akzentuiert sind. Die multiaxial bewegliche Aufhängung aus Weißgold ist mit Mikropavé von Diamanten besetzt.
Ring in Form eines geschwungen verlaufenden Bandes aus seidigmatt oxidiertem Weißgold. Gelbgoldene Ballen vervollständigen die Ringkante. Tiefe Einschnitte, betont durch glänzend polierte Kanten, gliedern das Band in einzelne Segmente. Jedes dieser Segmente enthält einen Rosenschliff-Diamant, der vertieft in einem mit Feingold ausgeschmückten Schacht sitzt.
Von Kreuzrippengewölben und gotischen Schmiedeeisen inspirierter Ring. Geschwungen verlaufende weißgoldene Kreuzrippen bilden ein offenes Gitter, in dem gelbgoldene Ornamente und Blüten sitzen.
Rundum mit Rosenschliff-Diamanten besetzter Ohrschmuck. Die mit Weißgold gerahmten Rosenschliff-Diamanten in Tropfenform bilden zusammen mit gelbgoldenen Schnörkeln einen umgedrehten stilisierter Pinienzapfen. Dieser mündet in eine Säule, die, einer Kettenrüstung ähnlich, aus einer Vielzahl von beweglich miteinander verbunden Elementen aus Gelb und Weißgold und Rosenschliff-Diamanten besteht. Ein simples Kapitell schließt die Säule ab und dient als Basis für eine kleine Klappe, verziert mit Mikropavé von winzigen Rosenschliff-Diamanten, schwarzem Feueremail und Goldmalerei.
Ring mit einem morgenrötefarbenen Turmalin, der entlang seiner Kanten von Miniatur-Gittern und an den Ecken von vier kräftigen Stotzen gehalten wird. Als Unterbau für die Gitter dient ein Kranz aus gravierten Jade-Inlays und dicken Wülsten, die die Stotzen fesseln und an die Ringschiene drücken. Schwarzes Feueremail füllt die Gravuren auf der Ringschiene, in dem sowohl ein abstraktes Gesicht als auch ein Kreuzornament erkannt werden können.
Handanhänger mit einem tropischen Frosch mit Schallblasen aus graugrünem durchscheinendem Prehnit. Die Flecken von Goldmalerei und schwarz konturiertem smaragdgrünem Feueremail überziehen den weißgoldenen Körper des Frosches. Seine Augen sind Inlays aus Gelbgold mit schwarz emaillierten waagerechten Pupillen. Die schwarz emaillierte Hand trägt eine goldene Kornblumentätowierung und gravierte Diamant- und Saphirringe aus Gelbgold. Der Armreif aus oxidiertem Weißgold ist mit Diamant-Mikropavé besetzt und geht in ein Geäst aus Gelbgold über, das mit gelben Diamanten geschmückt ist. Dieses endet in einer Aufhängungsöse aus geschwärztem Weißgold, die mit Goldmalerei verziert ist.
Handanhänger mit einer emaillierten Smaragdeidechse. Die grün emaillierten Schuppen sind mit kobaltblauem Feueremail umrahmt. Der Rücken der Eidechse ist mit Demantoiden besetzt, die Zunge ist rot und die Augen schwarz emailliert. Die Hand ist mit schwarzem Feueremail überzogen, deren Schicht so transparent ist, dass das Gelbgold darunter durchscheint und die Hand anthrazitgrau erscheinen lässt. Eine Tätowierung von verschlungenen Dornenzweigen zieht sich um die gesamte Hand. Die Hand trägt Ringe, die mit einem Padparadscha-Saphir und einem Altschliff-Diamanten besetzt sind, sowie einen diamantbesetzten und emaillierten Armreifen. Dieser geht in ein Geäst aus Weißgold über, das mit einer diamantbesetzten Aufhängungsöse endet.
Ring in Form eines geschwungenen Zickzackbandes aus Weißgold, vervollständigt durch gravierte Schnörkelornamente aus Gelbgold. Das Zickzackband dient als Rahmung für gelbgoldene Sterne.
Ring in Form eines geschwungen verlaufenden Bandes aus seidigmattem Gelbgold. Weißgoldene Ballen vervollständigen die Ringkante. Tiefe Einschnitte, betont durch glänzend polierte Kanten, gliedern das Band in einzelne Segmente. Jedes dieser Segmente enthält einen Rubin-Cabochon, der vertieft in einem Schacht mit lindgrün emaillierten Wänden sitzt.
Manschettenknöpfe in Form von Silberdistelblüten aus Weißgold mit weiß emaillierten Blütenblättern und Rosenschliff-Diamanten als Zentrum. Die Blüten sind umwunden von Blattrosetten aus Gelbgold. Der Steg ist eine gebogene Säule, die mit einem Quarzit-Kiesel als Clip endet. Unikat
Manschettenknöpfe mit natürlichen Goldnuggets aus Kalgoorlie (Australien). Der Steg ist ein Naturabguss eines Ästchens einer wilden Zwetschge aus partiell oxidiertem 750/000 Weißgold.
Fließendes Armband aus multiaxial miteinander verbundenen, überdimensionierten Gliedern. Das Innere der Glieder ist mit rotem, schwarzem und limonengrünem Email ausgekleidet.
Anhänger mit einem wasserklaren Bergkristall mit wolkigen Einschlüssen (Fundort: Waziristan, Pakistan). Schraffierte ballige Weißgoldflecken sitzen auf den versenkten Partien der gelbgoldenen Kappe. Mehrachsig miteinander verbundene diamantbesetzte Weiß- und Gelbgoldelementen bilden die dreidimensional/geschmeidig bewegliche Aufhängung. Unikat Der Anhänger wird hier an einer fließend geschmeidigen Kette gezeigt, deren mehrachsig miteinander verbundenen Kettenglieder mit gelben, weißen und schwarzen Diamanten ausgefasst sind.
Anhänger mit einem Zepteramethyst—einem Amethystkristall der aus zwei miteinander verwachsenen Kristallen besteht, wobei die Form der beiden zusammengenommen der eines Zepters ähnelt (Fundort: Gobobosebberge, Namibia). Der Kristall weist 3-Phasen-Einschlüsse (sich in Wasser bewegende Luftbläschen) auf, sowie einen Phantom-Amethyst—einen eingeschlossenen Amethystkristall, dessen Abgrenzung durch die dunklere Farbe sichtbar ist. Ein Goldmalerei-Gitter ziert die Kappe aus geschwärztem Weißgold, die die Anwachsstelle des Kristalls abdeckt. Eine Schlange aus partiell oxidiertem Gelbgold mit gravierten Schuppen und schwarz emaillierten Augen umschlingt den Kristall und bildet die Aufhängungsöse. Unikat
Ring mit zwei perfekt ineinander passenden Kieseln, graviert aus einem grünen Turmalin und einem blauen Aquamarin. Goldmalerei und Mikropavé von schwarzen Diamanten akzentuieren die Windungen der durch tropische Lianen inspirierten Ringschiene aus geschwärztem Weißgold.
Mit Gelbgold-Strahlen gerahmter Ohrschmuck mit einer verborgenen Mikromechanik, die es ermöglicht, sowohl die Lapislazuli-Cabochons, als auch die diamantbesetzte gewölbte Gitter nach vorne zu drehen.
Neue Interpretation eines typischen Vierpass-Ringes der Renaissance, aus schwarz oxidiertem Weißgold. Die Ornamente des Ringes sind umgeben von tiefen mit Goldmalerei gefüllten Gravuren, Vorbilder aus der Renaissance inspirierten den Tafelschliff des kornblumenblauen Saphirs.
Handanhänger mit einem tropischen Frosch. Grünes, braunes und schwarzes Feueremail überzieht sein gelbgoldenes Körper, die rot-braunen Flecken sind gravierte Inlays aus Jaspis. Die weiße emaillierte Hand ist rundum mit Wellenmustern und abstrakten Ornamenten goldtätowiert. Sie trägt einen Saphir- und einen Diamantring, sowie ein mit schwarzen Diamanten und blauen Saphiren besetztes Armband, das in die gelbgoldene Aufhängung übergeht, in dessen dunkel oxidierten Vertiefungen diamantbesetzte Weißgoldlaich sitzen.
Handanhänger mit einem tropischen Frosch mit Schallblasen aus Keshi-Perlen. Lindgrünes Feueremail überzieht seinen gelbgoldenen Körper. Die rotfleckigen, dunkelgrünen Inlays sind aus Heliotrop-Jaspis graviert. Die dunkel emaillierte Hand ist mit einer sternartigen Tätowierung aus Goldmalerei verziert, inspiriert von Blüten südafrikanischer sukkulenter Pflanzen. Die Hand trägt Ringe mit blauem Saphir und Diamant und ein mit Mikropavé von gelben Diamanten besetztes Armband. Ein goldenes Geäst führt von dem Armband in die verdrehte Aufhängungsöse über, diese ist am Ansatz mit Mikropavé von blauen Saphiren besetzt.
Ohrschmuck mit australischen Matrix-Opalen und blauen Opalen. Die leicht konvex geschliffenen Matrix-Opale haben einen Rahmen aus Gelbgold. Die blauen Opale sind durch geschwärztes Weißgold mit Goldmalerei gerahmt. Mit Gelbgold gerahmte braune und gelbe Diamanten besetzen die Oberteile aus geschwärztem Weißgold.
Ohrschmuck in Form eines Dreipasses mit Burma-Jade im Zentrum und je einem Rubin-Cabochon in den Spitzen. Der Korpus aus Weißgold ist mit gelbgold-gerahmten schwarz emaillierten Flecken besetzt.
Ring mit einem von einer goldenen Schlange umschlungen Rubin, der im punktuellen Licht sowohl einen Stern als auch ein überlagerndes helles Netz in der Mitte zeigt. Beide Effekte werden durch feine Hohlkanäle im Inneren des Rubins verursacht.
Ovale Creolen aus Weißgold mit in Weißgold gefassten Diamanten und einem kalligrafischen Gitter aus schwarzem Feueremail.
Ring mit einem in Rauchquarz eingewachsenen sechsstrahligen Rutilstern, der rückseitig mit Onyx unterlegt und von einer goldenen Schlange umschlungen ist. Der Rutilstertn enstand dank der geordneten Kristallisation, die von einem hexagonalen Hämatit-Kristall (der schwarze Bereich in der Mitte) ausging.
Ein durch tragende Stahlkonstruktionen des 19. Jahrhunderts (wie die Gustave Eiffels) inspirierter Ring mit einem leuchtend türkisfarbenen Turmalin. Der Stein entstammt einer neuentdeckten Fundstätte im Bundesstaat Minas Gerais, Brasilien, deren Funde sich durch außergewöhnliche Farbintensität, hohe Brillanz und bemerkenswerte Reinheit auszeichnen.
Ring mit einem drehbaren oktogonalen Ringkopf. Dieser zeigt auf einer Seite einen historischen Diamant aus dem 19. Jh., und auf der anderen einen hexagonalen Rubin, umgeben von einem rot emaillierten Flammenstern und schwarz emaillierten Eichenblättern. An den Seiten des gelbgoldenen Ringkopfes sind diamantbesetzte Plättchen aus Weißgold eingelassen. Die Wandmalereien des Baptisteriums von Florenz inspirierten die schwarz emaillierten Ornamente des Ringreifs.
Ring mit einem blaugrünen Turmalin. Vier mächtige bogige Stotzen aus Weiß- und Gelbgold bilden den Ringkopf. Die unverzierte Ringschiene aus dunkel oxidiertem Weißgold öffnet sich zum Ringkopf hin, und mündet in vier Kapitellen, die als Stützen des Ringkopfes dienen.
Durch Lavaströme inspirierter Ring, der aus weichem Bienenwachs geknetet und anschließend in Weißgold gegossen wurde. Auf der Außenseite ist das Weißgold geschwärzt, und auf der Innenseite mit glänzend poliertem 900/000 Gelbgold ausgekleidet.
Ohrschmuck mit einem Paar Naturabgüsse aus getrockneten und eingerollten Blättern der Pachypodium densiflorum, einer sukkulenten Pflanze, die in den Hochländern von Madagaskar heimisch ist.
Ohrschmuck mit gelbgoldenen Naturabgüssen der jungen unentfalteten Blätter einer Plumeria-Pflanze, die oft auch als Frangipani bezeichnet wird. Die mit Demantoiden besetzten Blattstiele münden in Kugelgelenken, die sie beweglich mit tsavoritbesetzten Kläppchen verbinden.
Aus weichem Bienenwachs gekneteter und in Weißgold gegossener Ring, in dessen weich geformten Vertiefungen 5 Saphire eingesunken sind. Auf der Außenseite ist das Weißgold geschwärzt, und auf der Innenseite mit glänzend poliertem 900/000 Gelbgold ausgekleidet. Als Inspiration dienten die Lavaströme des Kilauea in Hawaii.
Anhänger aus einem Naturabguss des Gehäuses einer Meeresschnecke Tenagodus obtusus, die endemisch im Mittelmeer und im nordwestlichen Atlantik vorkommt. Die ungewöhnliche Form des Gehäuses ist das Ergebnis der natürlichen Lebensweise dieser Schneckenart – fest verwurzelt innerhalb eines Schwamms (eines sessil im Salzwasser lebenden und langsam in unvorhersehbare Richtungen wachsenden Tieres). Um den Zugang zu der Außenseite des Schwamms zubehalten, passt die Tenagodus das Wachstum ihrer Schale an das des Wirtsschwamms an, wodurch das für diese Art typische spiralförmig gewundene Schneckenhaus mit getrennten Windungen und einer Öffnung entlang der Längsachse entsteht.Anhänger aus Gelbgold.
Ein sich schlangenartig um den Finger windender Ring, dessen Kopf ein tropfenförmiger Altschliff-Diamant ist. Der Ring wurde gleichermaßen durch die tragenden Stahlkonstruktionen des 19. Jhdt. und die archaischen Holzgravuren aus der Südsee inspiriert. Das offene Ende der weißgoldenen Ringschiene mündet in zwei kannelierten Säulen, aus denen dicke gelbgoldene Ranken wachsen und den Ring schließen indem sie in das offene Gitter des Ringkopfes eindringen.
Ring mit einem mauve-farbenem Burma-Spinell. Der aus vier miteinander gekreuzten gebogenen Säulen zusammengesetzter Ringkopf ist mit schwarz, rot und grün emaillierten Ornamenten verziert.
Ring mit einem Altschliff-Diamanten. Der aus vier miteinander gekreuzten gebogenen Säulen zusammengesetzte Ringkopf und die zweigeteilte Ringschiene sind mit balligen Ornamenten und schwarzem Feueremail verziert.
Ohrschmuck in Form eines Tukanpaars. Vielfarbige Feueremaillierungen überziehen ihr graviertes Gefieder und ihre Schnäbel, die ovale Paraiba-Turmaline greifen. Ihre Augen sind aus Bergkristall, die Pupillen wurden rückseitig mit Japanlack ausgemalt.
Ohrschmuck mit einem Paar grüner Peridote, die von türkis emailliertem Gelbgold umschlungen sind.
Ohrschmuck aus Gelbgold mit Diamanten.
Ohrschmuck mit bogig geschliffenen gefleckten Achat-Scheiben. Ein Paar Schlangen verbindet die Achate mit diamantbesetzten Kläppchen.
Creolen mit schwarz emaillierten kalligraphischen Zeichnungen, die durch Lobenlinien der Ammoniten inspiriert wurden.
Manschettenknöpfe aus Geld- und Weißgold in Form eines Paares junger Pangoline.
Armband inspiriert von Trilobiten, Urkrebsen die über 300 Millionen Jahre lang die Weltmeere bevölkerten, bevor die letzten Arten vor 250 Millionen Jahren ausstarben (10 Millionen Jahre vor dem Erscheinen der ersten Dinosaurier). Ihre charakteristischen Exoskelette erhielten sich vielerorts perfekt als Fossilien und geben Auskunft über alle Stadien ihrer Entwicklung. In Bewegung versteinerte Exemplare zeigen ihre geschmeidige Flexibilität, die dieses Armband inspirierte: Präzise Kugelgelenke verbinden die Armbandglieder beweglich miteinander und verleihen dem Öffnen und Schließen des Armbandes eine naturalistische Anmut.
Brosche in Form einer Blüte auf der eine große Waldameise aus geschwärztem Weißgold sitzt. Die Blüte ist ein Naturabguss von Uncarina roeoesliana, einer auf Madagaskar endemischen sukkulenten Pflanze. Bewegliche Staubblätter ragen aus dem schwarz emaillierten Inneren der Blüte heraus.
Antiker Ceylon-Saphir, der von zwei Vipern umschlungen gefasst ist. Unikat.
Handanhänger mit einem Adlerschädel. Elfenbeinfarbenes Feueremail imitiert einen verwitterten und erodierten Knochen, dessen Fontanellen mit Goldmalerei gezeichnet sind. Tief in den Augenhöhlen sitzt ein Paar Rosenschliff-Diamanten. Die schwarz emaillierte Hand ist beidseitig goldtätowiert, inspiriert von floral-geometrischen Mustern von den Türbeschlägen der Benin. Sie trägt ein mit Rubinen und schwarzen Diamanten besetztes Armband, sowie einen Rubin- und einen Diamantring. Unikat
Aus weichen Bienenwachsdrähten geflochtener und in verlorener Form gegossener Ring aus 900/000 Gelbgold.
Ohrschmuck mit naturalistisch emaillierten gelbgoldenen Naturabgüssen, die die ausdrucksstarke Faltung und leuchtend grüne Färbung von jungen Buchenblättern (Fagus sylvatica) einfangen. Ein kannelierter Zweig umschlingt das Ohrläppchen. Am Stiel haftende gravierte Weißgold-Blätter führen zur einen kardanischen Kugelgelenkmechanik, die eine mehrachsige Beweglichkeit ermöglicht.
Durch Sturmgewalt zerborstene Äste waren die Inspiration für diesen Ring. Goldmalerei akzentuiert die in dem dunkel oxidierten Weißgold des Ringes gravierten Brüche.
Ohrschmuck aus emaillierten Naturabgüssen der Herbst-Anemone Anemone hupehensis, deren Stempel mit Mikropavé von Tsavoriten besetzt und mit gelbgoldenen Staubgefäßen umgeben sind. Unikat.
Ring mit einem Mali-Granat, der mit einer solchen Kraft aus den Ästen der Ringschiene hervorbricht, dass diese zerbersten. Goldmalerei und diamantbesetzte ballige Flecken aus Gelbgold betonen die Brüche in dem dunkel oxidierten Weißgold des Ringes. Unikat.
Ohrschmuck mit gelbgoldenen Naturabgüssen der Blüten der ostafrikanischen Sukkulente Adenium obesum. Die Blütenblätter sind im äußeren Bereich opalisierend violett und im Kelch weiß emailliert. Aus diesen ragen die gedrehten diamantbesetzten Stempel aus Weißgold heraus. Als multiaxial bewegliche Aufhängung dient eine schwarz emaillierte und mit Goldmalerei und Diamanten verzierte Kardan-Mechanik. Diese verbindet die Blüten mit grün emaillierten säulenartigen Stengeln aus 900/000 Gelbgold und emaillierten diamantbesetzten Kläppchen. Unikat.
Aus weichen Bienenwachsdrähten modellierter und in verlorener Form gegossener Ring mit einem kupferroten Turmalin, feingoldenen Aussparungen und diamantbesetzten balligen Flecken. Unikat.
Aus Bienenwachs modellierter und in verlorener Form aus Weißgold gegossener Ring mit einem kissenförmigen Diamant, dessen Schliff durch die Tafelschliffe der Renaissance inspiriert wurde. Die Ringschiene ist mit feingoldenen Aussparungen und diamantbesetzten balligen Flecken verziert. Unikat.
Ovale Creolen aus Gelbgold mit in Weißgold gefassten Diamanten und einem kalligrafischen Gitter aus schwarzem Feueremail.
Ohrschmuck aus Weißgold, verziert mit feingoldenen Aussparungen und diamantbesetzten balligen Flecken aus Gelbgold. Unikat.
Ohrschmuck aus Weißgold mit feingoldenen Aussparungen und diamantbesetzten balligen Flecken. Unikat.
Handanhänger mit einem Rabenschädel, dessen verwitterter und erodierter Knochen durch weißes Feueremail imitiert wird; die Fontanellen sind mit Goldmalerei gezeichnet. Tief in den Augenhöhlen sitzt ein Paar Rosenschliff-Diamanten. Die schwarz emaillierte Hand ist beidseitig goldtätowiert, inspiriert von den archaischen Tätowierungen der Ureinwohner der Marquesas-Inseln. Sie trägt ein diamantbesetztes und mit Goldmalerei verziertes Armband, sowie einen Saphir- und einen Diamantring.
Anhänger mit einem Amethystphantom das sich im Inneren eines Zepterquarzkristalls entwickelte, also eines Quarzkristalls, auf dem sich in Richtung der Hauptachse ein zweiter, jüngerer Kristall bildete und dadurch die namensgebende Zepterform entstand. Die im unteren Bereich des Kristalls erkennbaren haarfeinen Linien sind eingewachsene Rutilkristalle. Der Schaft des Zepters verbirgt sich im Inneren eines durch südamerikanische Tempelarchitektur inspirierten Aufbaus aus emaillierten und mit Goldmalerei verzierten Platten, die mit einem Tukankopf enden. Sein Gefieder ist aus partiell oxidiertem Gelb- und Weißgold und die aus Bergkristall geschliffenen Augen sind mit kobaltblau emailliertem Feinsilber unterlegt. Mit seinem offenen Schnabel, in dem eine grün emaillierte Zunge sichtbar ist, greift der Tukan einen hell-violett emaillierten Regenwurm, der als Aufhängung dient.
Anhänger mit einer natürlichen Barock-Perle in einer Fassung aus geschwärztem Weißgold, die rundum mit einem durch die Goldmalerei betonten Relief aus traditionellen tahitianischen Fischhaken verziert ist. Die Aufhängung ist eine verdrehte Öse aus partiell oxidiertem und schwarz emailliertem Gelbgold.
Anhänger aus einem antiken Orcazahn mit eingravierten Rautenmustern, die mit Goldinlays und Japan-Lack verziert sind.
Anhänger mit parallel verwachsenen doppelendigen Bergkristallen, die durch Limonit-Einlagerungen orange gefärbt sind (Sahara, Marokko, Provinz Tata). Die Aufhängung besteht aus diamantbesetzten und emaillierten Weiß- und Gelbgoldelementen, die mehrachsig miteinander verbunden sind, wodurch eine geschmeidige dreidimensionale Bewegung entsteht.
Amulett aus einem antiken hohlen Krokodilzahn. Der Zahn erhielt eine goldene Spitze und feingoldgerahmte Fenster, die einen Einblick auf den goldenen Nerv mit rubinbesetzten Blasen aus Weißgold ermöglichen. Der Zahn mündet in ein tempelartiges Gebäude aus geschwärzten Weißgold-Säulen, die mit feinvergoldeten Vertiefungen, weiß und schwarz emaillierten Blüten und Goldmalerei verziert sind.
Anhänger mit einem Bergkristall, aus dessen Zentrum blutrote Limonit-Einlagerungen hinausströmen (Fundort: Brandbergmassiv, Namibia). Auf dem Kristall sitzt ein durch die Mayaarchitektur inspirierter Aufbau aus geschwärztem Weißgold, Rubinen und schwarzen Diamanten, welcher in einen Krokodilkopf mündet. Das Krokodil aus partiell oxidiertem Gelbgold hat ein durch schwarzes Email akzentuiertes Schuppenbild und Zähne aus Weißgold. Seine Bergkristall-Augen mit schwarzen Pupillen sind durch grünes Email unterlegt. Als Aufhängung dient die Beute des Krokodils, ein mit Goldmalerei verzierter Vogel aus geschwärztem Weißgold. Unikat
Anhänger in Form einer Hand die einen Frosch fängt, dessen grasgrün und weiß emaillierter Körper mit goldkonturierten schwarzen und schwarz-weißen Flecken verziert ist. Die Augen aus Bergkristall sind mit emaillierten Pupillen unterlegt. Die schwarz emaillierte Hand ist mit goldenem Froschlaich tätowiert, und trägt einen mit braunen und schwarzen Diamanten besetzten Armreif, sowie zwei Ringe—mit einem 200 Jahre alten gelben Diamant und einem hellblauer Ceylon-Saphir. Unikat
Handanhänger mit einem Pilz, der eine Kreuzung aus einem Fliegenpilz (bekannt für seine psychedelischen Eigenschaften) und einem Gallenröhrling (durch besonders bitteren Geschmack gefürchtet) ist. Der gelbgoldene Hut ist mit rotem Feueremail überzogen, die weißen Tupfen und die Lamellen sind aus Warzenschweinzahn graviert und mit Japan-Lack akzentuiert. Der Stiel ist aus geschwärztem Weißgold mit feingoldenen Vertiefungen. In Anspielung auf die halluzinogenen Eigenschaften des Fliegenpilzes ist die weiß emaillierte Hand mit einer imaginären Schrift goldtätowiert. Die Hand trägt ein mit schwarzen und braunen Diamanten besetztes Armband, sowie einen Diamant- und einen Saphirring.
Handanhänger mit einer emaillierten Smaragdeidechse, deren mit schwarzem Email konturierte reliefartige Schuppen mit Smaragden und Demantoiden besetzt sind. Die schwarz emaillierte Hand aus Gelbgold trägt zwei Diamantringe und ein mit Diamanten verziertes Armband. Unikat
Ring mit einem drehbaren oktogonalen Ringkopf. Dieser zeigt auf einer Seite einen historischen Diamant, und auf der anderen ein emailliertes und diamantbesetzes Ornament mit einer transparenten Rubin-Scheibe, welche die Diamant-Kalette sichtbar macht und diese – von vorne betrachtet – rot färbt. Die Ornamente der durch schwarzes Cloisonné-Email verzierten Ringschiene wurden durch die Wandmalereien des Baptisteriums in Florenz inspiriert.
Aus Wachs modellierter und in Stahl in verlorener Form gegossener Ring, dessen Form und Gravuren durch das floral ausgemalte gotische Kreuzrippengewölbe in dem Kloster St Johann (Münstertal, Kanton Graubünden, Schweiz) inspiriert wurden. Die Innenseite des Ringes ist mit Feingold ausgelegt. Auf dem Ring sitzt eine romanische feuervergoldete Silberschließe von ca. 1200, die zwei Hunde mit ihrer erlegten Beute zeigt.
Neue Version des Ringes Giacoma aus dem Jahr 1999, auf den sowohl die wesentlich vergrößerte Form als auch die komplexere Ornamentik Bezug nehmen.
Ohrschmuck aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem durch traditionelle tahitianische Fischhaken inspirierten goldbemalten Ornament-Relief, beweglichen diamantbesetzten Ketten und natürlichen Barock-Perlen aus der Südsee.
Ohrschmuck mit einer in zwei Teile zerschnittenen Barock-Perle und gravierten Cabochons aus antiker Engelshautkoralle. Der Rahmen aus geschwärztem Weißgold ist mit einem durch die Goldmalerei betonten ornamentalen Relief verziert.
Ring mit sich überkreuzenden diamantbesetzten Ästen, deren geborstene Biegungen einen violetten Rhodolit-Granat fassen.
Ohrschmuck mit Sterntetraedern lat. stella octangula – geometrischen Körpern, die durch die gegenseitige Durchdringung je zweier Tetraeder (aus papierdünnem Weiß- und Gelbgold) entstanden sind. Beide Sterntetraeder sind identisch – das gegenläufige Farbschema ergibt sich durch die Drehung der Spitze entweder des Weißgold – oder des Gelbgold-Tetraeders nach oben. Eine besondere Eigenschaft eines Sterntetraeders ist, dass er perfekt von einem Würfel umhüllt werden kann, d. h. jede seiner 8 äußeren Spitzen wird genau eine der 8 Ecken eines Würfels berühren.
Ohrschmuck mit Naturabgüssen des Gehäuses einer Meeresschnecke Tenagodus obtusus, die endemisch im Mittelmeer und im nordwestlichen Atlantik vorkommt. Die ungewöhnliche Form des Gehäuses ist das Ergebnis der natürlichen Lebensweise dieser Schneckenart – fest verwurzelt innerhalb eines Schwamms (eines sessil im Salzwasser lebenden und langsam in unvorhersehbare Richtungen wachsenden Tieres). Um den Zugang zu der AußenseitedesSchwammszubehalten,passtdieTenagodus das Wachstum ihrer Schale an das des Wirtsschwamms an, wodurch das für diese Art typische spiralförmig gewundene Schneckenhaus mit getrennten Windungen und einer Öffnung entlang der Längsachse entsteht. Die Naturabgüsse sind weiß emailliert und mit Goldmalerei verziert. Die Aufhängung ist ein mehrachsig bewegliches und mit gelben Diamanten besetztes Kardangelenk.
Ohrschmuck mit Naturabgüssen von Flügeln der Malaysischen Laubheuschrecke Macrolyristes corporalis. Die Flügel sind mit grünem Feueremail, rosafarbenem Fensteremail sowie rückseitig mit Goldmalerei verziert. Die linsenförmige bewegliche Aufhängung ist besetzt mit grünen Tsavoriten, sowie gelben und hellbraunen Diamanten.
Ohrschmuck mit Naturabgüssen von Flügeln der Südamerikanischen Riesenheuschrecke Tropidacris collaris. Jeder Ohrring besteht aus einem beweglichen Flügelpaar, das in Anlehnung an die natürliche Farbigkeit beidseitig emailliert ist. Die Vorderflügel zeigen unten den Goldmalerei-Sprenkeln ihre schwarz oxidierte Weißgold- Oberfläche, und die Hinterflügel sind mit violettem und schwarzem Feueremail und Goldmalerei verziert.
Ohrschmuck mit Naturabgüssen von Flügeln der südamerikanischen Riesenheuschrecke Tropidacris collaris. Die Flügel sind mit türkisgrünem und schwarzem Feueremail und Goldmalerei verziert.
Von Medusen inspirierter Ohrschmuck mit gedrechselten Schirmen aus gelbem Opal, schwarzem Gagat und durchscheinendem Bandachat. Die beweglichen Tentakel sind aus Opal und Onyx gedrechselt und enden mit Taviz-Diamanten. Die längeren inneren Tentakel wurden aus Gelbgold-Draht gewickelt und enden mit braunen Diamant-Briolettes.
Durch die grünen Schalen (eine seltene Färbung bei Schnecken) der in der Südostafrika vorkommenden Raubschneckengattung Edentulina inspirierter Ohrschmuck. Der Fundort der orangefarbenen Turmaline, Mosambik, gehört zu ihrem Verbreitungsgebiet. Der Ohrschmuck besteht aus zwei beweglich miteinander verbundenen Teilen: einem großen Schneckengehäuse oben und einem durch drei kleinere Gehäuse asymmetrisch gefassten Turmalin. Die dazwischenliegende Kugelmechanik aus Weißgold ist seitlich versetzt angebracht, um die Längsachse des Turmalins der des großen Gehäuses anzugleichen.
Morgenstern-Ohrschmuck aus 900/000 und 750/000 Gelbgold, dessen Stacheln mit Ringen aus Granulation verziert sind.
Morgenstern-Ohrschmuck aus 900/000 und 750/000 Gelbgold mit schwarzem Feueremail, netzartiger Goldmalerei und rubinbesetzten Blutstropfen aus Weißgold.
Ohrschmuck aus Naturabgüssen von südafrikanischen Napfschnecken Scutellastra longicosta, die mit diamantbesetztem Meeresschaum bedeckt sind. Die grünen Turmaline im Zentrum jeder Napfschnecke zeigen intensiven Pleochroismus: je nach Betrachtungsrichtung wechselt die Farbe zwischen gelb- und blaugrün.
Ohrschmuck mit Morgensternen die in Netzen aus feinen Fuchsschwanzketten gefangen sind. Dies ist eine Weiterführung ursprünglich 1980 entstandener Ohrringe.
Ohrschmuck mit Trifrons aus drei abstrakten Rabenköpfen, die sich gegenseitig durchdringen. Große Rosenschliff- Diamanten sind ihre Augen, und jeder Schnabel greift eine rot emaillierte Beute. Je ein unregelmäßig geschliffenes Spinell-Bead ist von drei Diamant-Briolettes umgeben.
Amulett mit einer natürlich verwachsenen Gruppe aus fünf langprismatischen Bergkristallen in denen sich Amethyst-Phantome befinden. Typisch für den Fundort (Guerrero, Mexiko) weisen die Kristalle einen Farbverlauf von dunkel-violett im Fuß bis gänzlich farblos in der Spitze auf. Die Kappe ist graviert und schwarz emailliert. Der Adlerkopf mit gravierten Flugfedern hält in seinem Schnabel die Aufhängungsöse. Unikat
Amulett mit einem Gänsegeier der über einen Amethyst-Zepterquartz wacht. Sein Kopf ist von einer Halskrause aus in Achat gravierten Federn umkränzt. Unikat.
Anhänger aus einem Haselnuss-Naturabguss mit einer Kette mit archimedischen Körpern und diamantbesetzten kardanischen Vebindungen.
Ring mit einem Altschliff-Diamant von ca. 1900 der, einem Nestling ähnlich, in einem Adlerhorst aus verzweigten diamantbesetzten Ästen sitzt. Unikat.
Ring mit einem kornblumenblauen Stern-Saphir dessen Ringkopf ein Gebäude aus gebogenen gelbgoldenen Bambushalmen, und die Ringschiene ein dicker Bambusstamm mit Kapitellen aus Bambusblättern ist. Unikat.
Ring mit einem Spinell, gefasst von diamantbesetzten Kapitellen aus dunkel oxidiertem Weißgold.
Ohrschmuck aus Naturabgüssen der Blüten der Hydrangea macrophylla in Weißgold mit Tautropfen aus Diamanten.
Durch die mathematische Architektur des spiralförmig gewundenen Schneckengehäuses inspirierte Ohrringe. Die abstrakten Windungen aus Weißgold werden durch Konturen in gegenläufiger Goldfarbe betont.
Durch die mathematische Architektur des spiralförmig gewundenen Schneckengehäuses inspirierte Ohrringe. Die abstrakten Windungen sind mit durchscheinend-blauem Feueremail überzogen und enden mit einer Quaste aus Smaragden, Taviz-Diamanten und braunen Diamant-Briolettes. In die augenförmigen Aussparungen sind antike Diamanten aus dem 19. Jhdt. eingefasst. Unikat.
Ohrschmuck mit einem Korpus aus Gelbgold, einem Paar Baguette-Diamanten, ornamentalen Gagat-Inlays und türkisblauem Feueremail.
Ohrschmuck mit Naturabgüssen der Blüten von Pachypodium densiflorum, einer im Hochgebirge Madagaskars vorkommenden sukkulenten Pflanze.
Ohrschmuck mit Trifrons aus drei abstrakten Rabengesichtern die zu einem Kopf verschmolzen sind. Rosenschliff-Diamanten bilden die Augen. In ihren Schnäbeln halten sie goldene Linsen an denen braune Diamant-Briolettes hängen. Aus der Mitte windet sich eine diamantbesetzte bewegliche Helix und endet mit einem Diamant-Briolette. Unikat.
Ohrschmuck in Form von durchscheined rot emaillierten und mit Rosenschliff-Diamanten verzierten Seesternen.
Blau-rot emaillierter Ohrschmuck aus Gelbgold mit kalligraphischer Goldmalerei, Rosenschliff-Diamanten und weißgoldenen Seepocken. Unikat.
Amulett mit einem diamantverzierten und emaillierten Rahmen aus Gelb- und Weißgold, das hinter den gravierten Bergkristall-Scheiben ein Paar Blüten der gewöhnlichen Schafgarbe (Achillea millefolium) schützt: die Blüten aus durchscheinend blau-grauem Chalcedon haben weißgoldene Stempel und gelbgoldene Staubgefäße, und die Blätter sind aus schwarzem Turmalin graviert. Unikat.
Amulett mit einem animistischen Gargoyle der eine goldene Dorne bewacht. Diese Dorne, die an ein Affenbrotbaum erinnert, ist ein Naturabguss von Monadenium spectabile, einer seltenen endemisch in Tansania vorkommenden Sukkulente. Mit seinem mit Diamanten und Goldmalerei verzierten Kragen wird der Gargoyle zum Kapitell einer Bergkristallröhre, in der die Dorne geschützt auf einem mit schwarzen Diamanten überzogenen Mäander steht. Ein Nest aus ineinander verschlungenen Ästen bildet die Basis dieser Säule. Unikat.
Amulett mit einem Albatros der einen Haifischzahn bewacht. Dieser steht auf einem emaillierten und mit Diamanten besetzten Sockel in einer gravierten Bergkristallröhre, die von einer Krone aus Tintenfischarmen und Muscheln, sowie einem Sardinenschwarm umrahmt ist. Das Gefieder des Albatros ist weiß emailliert und durch Goldmalerei akzentuiert. Die Augen sind schwarz emailliert und durch eine dunkle Kontur umrahmt. Sein goldener Schnabel trägt eine mit schwarzen Diamanten verzierte Öse. Unikat.
Ring mit einem fancy brown yellow Altschliff-Diamant eingerahmt von verkohlten Ästen aus partiell oxidiertem Weißgold mit schwarzem Diamant-Mikropavé. Unikat.
Ein von Rubin-Mikropavé überzogener Ring mit einem in vier überdimensionierten Knospen gefassten Rubin. Unikat.
Ring aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem Gargoyle-Kopf. Die verdrehte Ringschiene mit schwarz emaillierten Ornamenten endet in einem Fischschwanz, an dem zwei mit schwarzen Diamanten überzogene Seepocken sitzen. Ein Harnisch aus braunen Rosenschliff-Diamanten ersetzt die Rückenflosse. Unikat.
Ein von Saphir-Mikropavé überzogener Ring mit einem Paar Saphir-Cabochons, die durch überdimensionerte Krappen gefasst sind. Unikat.
Ring aus Weißgold mit einem in Gelbgold gefassten Rubin.
Ohrschmuck mit schwarz emaillierten Körpern aus Gelbgold, die mit Weißgold-Applikationen, Goldmalerei und Rosenschliff-Diamanten verziert sind. Beide Elemente werden durch Ringpanzer aus beweglich miteinander verflochtenen weißgoldenen Ösen verbunden. Unikat.
Ohrschmuck aus Weißgold mit ineinander verschlungenen, mit Diamant-Mikropavé überzogenen Mäandern.
Mit Diamant- und Demantoid-Mikropavée verzierter Ohrschmuck mit einem Paar Moldavit-Tropfen—vor 15 Millionen Jahren bei einem Meteoriteneinschlag entstandenen Impaktgläsern. Damals drang ein Asteroid mit einem Durchmesser von 1.5 km mit einer Geschwindigkeit von 70.000 km/h (20 km/s) in die Erdatmosphäre ein, durchquerte diese weitgehend ungebremst innerhalb von wenigen Sekunden und schlug im Gebiet zwischen dem heutigen Nürnberg, Stuttgart und München ein. Dadurch entstand ein bis heute erhaltene aber aufgrund seines Durchmessers von 24 km nur aus der Luft erkennbarer Impaktkrater, das Nördlinger Ries. Sekundenbruchteile vor dem Aufprall wurde die zwischen dem Asteroiden und der Erdoberfläche befindliche Luft extrem verdichtet und erhitzt, wodurch der darunter liegender Erdboden verdampfte und zusammen mit der komprimierten Luft herausgeschleudert wurde. Die Geschwindigkeit dieses Auswurfs übertraf jene des Asteroiden um ein Vielfaches und führte zu der sofortigen Abkühlung der Schmelze und deren Erstarren noch während des Flugs zu grünen Glastropfen. Diese gingen regenartig im 450km entfernten heutigen Böhmen und Mähren nieder, und werden bis heute dort gefunden. Unikat.
Ohrschmuck mit einem Paar Naturabgüsse von einem eingetrockneten und eingerollten Laubblatt von Pachypodium densiflorum, einer im Hochgebirge Madagaskars vorkommenden sukkulenten Pflanze.
Durch die mathematische Architektur eines spiralförmig gewundenen Schneckengehäuses inspirierte Ohrringe. Die abstrakten Windungen sind mit durchscheinend grün-grauem Email überzogen. In den augenförmigen Aussparungen sind violette Granate gefasst. Unikat.
Ohrschmuck mit rhomboedrischen Körpern, konstruiert aus hauchdünnen Goldplatten. Die mit schwarzem Diamant-Mikropavée überzogenen obeliskartigen Oberteile aus Weißgold sind mit Kardangelenken versehen.
Ohrschmuck in Form von Sechskantmuttern aus Gelbgold mit einem metrischen Rechtsgewinde M12 und partiell schattierten Facetten.
Ohrschmuck in Form von Walzenfräsern aus partiell oxidiertem Gelbgold mit glänzend polierten Schneidkanten und einer Stirnzahnung aus Weißgold, deren Relief durch den farblichen Verlauf von Diamant-Mikropavé betont wird.
Von Fräsköpfen inspirierter Ohrschmuck aus Weißgold mit eingesetzten "Wendeschneidplatten" aus Gelbgold mit Diamanten.
Ohrschmuck mit grau-grün emaillierten Flechten aus Golddraht und Naturabgüssen der Blüten von Pachypodium densiflorum, einer im Hochgebirge Madagaskars vorkommenden sukkulenten Pflanze. Unikat.
Spiegelbildlich gedrehte emaillierte und mit kaligraphischer Goldmalerei verzierte Creolen mit dunkel oxidierten Aussparungen, die das durchgehende mit schwarzem und braunem Diamant-Mikropavée überzogene Schlangenornament hervortreten lassen.
Ohrschmuck mit weißgoldenen Naturabgüssen eines aus Sibirien stammenden versteinerten Gehäuses eines vor ca. 530 Millionen Jahren lebenden und heute nicht mehr existierenden Armfüßers (Russiella truncata). Die zweiklappige Schale ähnelt einem raubtierhaften Gebiss, dessen natürliche Funktionalität durch den Einbau einer Feder nachgebildet wurde. Ein mit Diamant-Briolettes verzierter Ringpanzer aus ineinander verflochtenen Ösen schafft eine gegensätzliche Verbindung zu dem Oberteil, das in Anlehnung an die heutige Kammmuschel entwickelt wurde.
Ohrschmuck mit beweglich miteinander verbundenen hohl gebauten weißgoldenen Kieselsteinen und unregelmäßig geschliffenen Diamant-Tafeln. Die Tafeln zeigen sternartige schwarze Inklusionen, die während der Bildung der Diamanten durch orientierte Einlagerung von Graphitpartikeln in ihrem Kristallgitter entstanden sind. Unikat.
Ohrschmuck mit beweglich miteinander verbundenen Purple-Saphiren und hohl gebauten Kieselsteinen aus Weißgold. Unikat.
Lange Halskette aus Gelb- und Weißgold mit einem Paar Anhänger. Die Anhänger sind mit Blüten überquellende Füllhörnchen (Naturabgüsse von einem Papierboot Argonauta hians und von Kermesbeerblüten Phyrolacca acinosa), aus denen Hyazinth-Aras mit erbeuteten Blüten im Schnabel herausblicken. Das gravierte Federkleid ist mit durchscheinend-blauem Email überzogen, die Schnäbel und die Augen sind schwarz emailliert. Unikat.
Mit ornamentalen Mikrogravuren verzierter Raubfischring aus partiell oxidiertem Gelb- und Weißgold mit einer Gruppe Rosenschliff-Diamanten als Rückenflosse. Die Augen des Fisches bestehen aus Bergkristalllinsen mit rückseitig eingeschliffenen Pupillen, als Iris wurden geschwärzte Gelbgoldscheiben mit radial gestochenen Hochglanz-Gravuren unterlegt. Unikat.
Ring mit einer reifen Sonnenblume aus Gelbgold deren Kerne aus schwarzem Diamant-Mikropavée bestehen. Die Ringschiene ist aus Weißgold und hat die Form eines verzweigten Sonnenblumenstängels. Unikat.
Ohrschmuck mit in Gelbgold abgegossenen Kronenblättern der Blüte des echten Johanniskrauts (Hypericum perforatum). Der Fruchtknoten aus Weißgold ist mit Diamant-Mikropavé besetzt und von Büscheln rot emaillierter Staubgefäße umgeben.
Ohrschmuck mit vergrößerten Roségold-Naturabgüssen der Hainbuchensamen (Carpinus betulus) und beweglichen Diamant-Kettchen aus Weißgold.
Ohrschmuck mit Naturabgüssen der Walnusszweige (Juglans regia) aus partiell oxidiertem Roségold mit voll beweglichen Kardangelenken. Die Endknospen sind braun emailliert, die weißgoldenen Seitenknospen sind mit Diamant-Mikropavé überzogen.
Ohrschmuck mit naturalistisch emaillierten gelbgoldenen Abgüssen der Blütenblätter eines Orientalischen Mohns (Papaver orientale) und einer Fruchtkapsel aus Roségold, deren weißgoldene Krone mit Diamanten besetzt ist.
Ohrschmuck aus Weißgold mit Korallperlen und gravierten Korallblüten auf diamantüberzogenen Kissen. Bewegliche Gelenke, welche die Perlen miteinander verbinden, sind mit schwarzem Email und Diamant-Mikropavée verziert. Unikat.
Ohrschmuck mit einem in Gelbgold gegossenen 3D-Scan einer fast schlupfreifen Puppe eines Tagpfauenauges (Aglais io), das zwei Tage später unbeschadet schlüpfen konnte. Bereits erkennbare Flügel-, Kopf- und Fühlerzeichnungen sind mit Strichen schwarzen Feueremails betont. Die Puppen hängen an mit Diamant-Mikropavé überzogenen weißgoldenen Naturabgüssen einer Weinranke.
Ohrschmuck aus Weißgold in Form eines mit Diamanten überzogenen Pentagondodekaeders der das Ohrläppchen beidseitig umschließt.
Anhänger in Form einer Hand die einen sich entwindenden Feuersalamander hält. Die weiß emaillierte Hand ist mit goldenen Ornamenten tätowiert und trägt einen mit braunen Diamanten und pinkfarbenen Saphiren verzierten Armreif, sowie Ringe mit einem Purple-Saphir und einem Chrysoberyll. Der goldfleckige Körper des Salamanders ist schwarz emailliert, seine Zunge ist rot emailliert.
Anhänger mit einer durchscheinenden Achatscheibe (Laguna, Mexiko) in einer gotischen Fassung aus partiell oxidiertem Weißgold, die mit gravierten Blüten und wasserspeierartig herausragenden Fabeltieren verziert ist. Der Achat-Dünnschliff wird beidseitig durch Bergkristalltafeln geschützt, deren Facetten entsprechend der Form der Achatbänderung geschliffen wurden. Unikat.
Neo-Renaissance-Ketten, die mit kardanischen Bewegungselementen verschiedene Bedeutungsträger miteinander vereinen. Jede Kette endet mit einem Quastenanhänger, an dessen gedrechseltem Schirm bewegliche Knochen mit braunen und weißen Diamant-Briolettes hängen.
Anhänger in Form einer Hand, an der sich ein Pantherchamäleon festhält. Die Hand ist weiß emailliert und trägt einen diamantbesetzten Armreif, einen Demantoid- und einen Granatring. Bis auf seinen Rückenkamm ist des Chamäleons gelbgoldener Körper mehrschichtig mit mattierten schwarzen, blauen, grünen und roten Feueremails überzogen. Seine Augen sind Trapiche-Smaragde, die durch die darüber liegenden Bergkristalllinsen ihr natürliches sechsstrahliges Muster zeigen. Unikat.
Anhänger in Form eines jungen Pangolins, das sich um eine weiß emaillierte Hand windet. Diese trägt einen Armreif aus geschwärztem Weißgold, einen Diamant- und einen Saphir-Ring und ist verziert mit goldenen Ameisen-Tattoos, die das Pangolin mit seiner Zunge zu fangen versucht. Unikat.
Anhänger in Form einer Hand, aus der sich ein gefangener Graskarpfen zu entwinden versucht. Die weiß emaillierte Hand ist mit goldenen Spritzern tätowiert und trägt einen diamantbesetzten Armreif, einen Diamant- und einen Turmalinring. Unter der durchscheinenden Oberfläche von violetten, goldbraunen und türkisfarbenen Emaillierungen liegt das schwarz emaillierte Schuppenmuster. Die Augen bestehen aus Bergkristalllinsen mit rückseitig eingeschliffenen Pupillen, als Iris sind dunkel oxidierte Weißgoldscheiben mit radial gestochenen Hochglanzgravuren hinterlegt. Unikat.
Ring aus Gelbgold mit einer geheimen Botschaft in seinem Inneren. Diese wird sichtbar, wenn der Ring in zwei ineinander verschlungenen Hälften getrennt wird.
Ring aus partiell oxidiertem Weiß- und Gelbgold mit einer durch schwarzes Cloisonné-Feueremail verzierten Ringschiene, die einen drehbaren Ringkopf hält. Dessen eine Seite zeigt einen historischen Diamant, die andere ein graviertes Ornament mit Diamant-Mikropavée und Feueremail. Unikat.
Ring aus Gelbgold, der in seinem Inneren eine geheime Botschaft trägt, die sich zeigt, wenn die zwei ineinander verschlungenen Hälften getrennt werden. Die eine Ringhälfte ist mit rot-violetten, die andere mit rot-orangefarbenen Granaten verziert. Unikat.
Durch die Architektur der Maya inspirierter Ring aus Weißgold mit einem drehbaren Ringkopf: eine Seite zeigt einen historischen Diamanten aus dem späten 19. Jahrhundert, die andere- ein Ornament mit schwarzem Diamant-Mikropavé. Unikat.
Durch das Wachstum der Wurzel des Kapok-Baums im südostasiatischen Regenwald inspirierter Ring aus Weißgold. Die mit Diamant-Mikropavé verzierten Rinnen imitieren die bei der Flussbildung entstehenden Mäander.
Ohrschmuck mit einem flammenden Diamantstern, der in einen Korall-Cabochon intarsiert ist. Dieser ist in einem hexagonalen Korpus aus Gelbgold gefasst, der rundum mit schwarzem Cloisonné-Feueremail und balligen mit Diamant-Mikropavée besetzten Ornamenten aus Weißgold verziert ist. Unikat.
Ohrschmuck mit einem Paar violetter Turmaline in einem oktagonalen Gelbgold-Rahmen mit rubin-rot emaillierten Facetten und balligen diamantbesetzten Ornamenten. Unikat.
Mit Diamant-Mikropavé verzierte Knotenohrringe aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem Paar Bergkristalle, deren Schliff durch den French Cut der Renaissance inspiriert wurde. Unikat.
Ohrschmuck mit verkieselter Koralle (Java), weißgoldenen diamantverzierten Blüten, die mit schwarzem Feuermail konturiert sind, und beweglichen Diamantketten, welche die konvexen Korallscheiben tragen. Unikat.
Ohrschmuck aus partiell oxidiertem Weißgold mit verkieselter Koralle (Java), die im Licht durchscheinend wird. Die Oberteile aus gedrechseltem Gagat tragen die konvexen Korallscheiben mit beweglichen Diamantketten. Unikat.
Ohrschmuck mit aus Elfenbein geschnitzten Blüten, diamantbesetzten Weißgold-Stempeln, matt-orange emaillierten beweglichen Staubgefäßen und Stengeln aus grün emailliertem Weißgold. Unikat.
Manschettenknöpfe aus partiell oxidiertem Gold in Form von Krebsscheren. Durch eine Federmechanik schließt sich die Schere.
Manschettenknöpfe aus partiell oxidiertem Weißgold in Form von diamantbesetzten Vierlochknöpfen mit gelbgoldenen Kordeln.
Anhänger in Form einer Hand, aus der sich ein gefangener Koi zu entwinden versucht. Die weiß emaillierte Hand ist mit goldenen Muscheln und Schnecken tätowiert und trägt einen diamantbesetzten Armreif und Saphir- und Diamantringe. Das gravierte Schuppenmuster ist mit schwarzem Email konturiert, darüber liegt opalisierend morgenrotes Email mit feuerroten und schwarzen Farbtupfern. Die Augen bestehen aus Bergkristalllinsen mit rückseitig eingeschliffenen Pupillen, als Iris wurden geschwärzte Weißgoldscheiben mit radial gestochenen Hochglanz-Gravuren hinterlegt. Unikat.
Raubfischring, dessen Kopf mit ornamentalen Mikrogravuren geschmückt ist. Die Ringschiene ist verziert mit niellierten Seepocken- und Schnecken-Mustern. Die Augen bestehen aus Bergkristalllinsen mit rückseitig eingeschliffenen Pupillen, als Iris wurden geschwärzte Gelbgoldscheiben mit radial gestochenen Hochglanz-Gravuren hinterlegt. Unikat.
Ringe aus partiell oxidiertem Weißgold mit niellierten Gravuren und naturbraunen Rosenschliff-Diamanten. Unikate.
Durch die umschlingende Form der Wurzeln des Kapok-Baums im südostasiatischen Regenwald inspirierter Ring aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem Saphir im Renaissance-inspirierten Tafelschliff und Mikropavé aus schwarzen und braunen Diamanten.
Von den traditionellen Armreifen der Ashanti inspirierter Ring aus partiell oxidiertem Gelb- und Weißgold mit einem orange-roten Granat.
Von den traditionellen Armreifen der Ashanti inspirierter Ring aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem gelben Saphir.
Von den traditionellen Armreifen der Ashanti inspirierter Ring aus partiell oxidiertem Gelb- und Weißgold mit einem blau-grünen Aquamarin.
Ring aus partiell oxidiertem Weißgold mit einer verzweigten Baumkrone in der ein grünen Turmalin sitzt. Unikat.
Ring aus partiell oxidiertem Weißgold mit einer verzweigten Baumkrone, in der ein honigbrauner Granat sitzt. Unikat.
Ring aus partiell oxidiertem Roségold mit einem Mondstein-Cabochon in einer Napfschneckenschale aus Weißgold, die von einem Paar Krabbenscheren gehalten wird. Unikat.
Ohrschmuck aus diamantbesetzten weiß- und roségoldenen Naturabgüssen einer Knospe von Ipomoea tricolor.
Von den sizilianischen Monstranzen inspirierte Ohrringe aus partiell oxidiertem Gelb- und Weißgold mit Korall-Inlays und Diamant-Mikropavé. Unikat.
Von der handwerklichen Raffinesse der sizilianischen Korallgravuren des 17. bis 19. Jahrhunderts inspirierte Ohrringe aus partiell oxidiertem Weiß- und Gelbgold mit Diamant-Baguettes, Diamant-Mikropavé und Inlays von Engelshautkoralle.
Ohrschmuck aus Weißgold mit einem Paar Koralltropfen, Rosenschliff-Diamanten und Diamant-Mikropavé.
Von archaischen Festungsarchitekturen inspirierte Ohrstecker mit Diamanten.
Ohrschmuck aus Weißgold mit doppelendigen Bergkristallen, die Einschlüsse von Teer, Öl und Gas enthalten.
Ohrschmuck aus Weißgold mit doppelendigen Bergkristallen, die während ihrer Genese durch unterschiedliche chemische Bedingungen einseitig zu Rauchquarzen, anderseitig zu Amethysten verfärbt wurden.
Ohrstecker, die durch die 1568 von Wenzel Jamnitzer veröffentlichte Studie archimedischer Körper "Perspectiva corporum regularium" inspiriert sind. Partiell oxidiertes Weiß- und Gelbgold, braune Diamanten bzw. Paraiba-Turmaline, Diamant-Mikropavée.
Ohrschmuck aus Weißgold und braunen Rosenschliff-Diamanten. Unikat.
Creolen aus partiell oxidiertem Weißgold in Form von gedrehten prismatischen Kristallen. Die Facetten sind mit Mikropavé von Tsavoriten gefüllt, flächenübergreifend gruppieren sich große Demantoide an den Ecken.
Von Schwemmgut inspiriertes Armband aus einem textilen Band mit Naturabgüssen von Zwetschgen- und Kiwi-Zweigen in Roségold, und von Kammmuscheln, Napfschnecken und Scheren der Kenagi-Krabbe in Weißgold.
Armband aus Roségold mit stilisierten Wolken, Pyramiden mit weißemaillierten Ornamenten und gedrechselten Knäufen mit versilberten floralen Gravuren.
Orcazahn-Anhänger mit gravierten Rautenmustern, die mit Goldblüten und Japan-Lack verziert sind. Im Zentrum jeder Blüte sitzt eine in Weißgold gefasste Diamantrose. Unikat.
Ring mit einem Paraiba-Turmalin, eingewachsen in die Mündung eines Schneckenhauses (gelbgoldener Naturabguss der Gehäuse einer Latirolagena smaragdula), das von zwei weißgoldenen Krabbenscheren gehalten wird. Unikat.
Creolen aus partiell oxidiertem Weißgold mit einer diamantbesetzten Arabeske und einem dunkelblau emaillierten Ornament.
Ohrschmuck aus Weißgold mit aus Karneol gedrechselten Schirmen und beweglichen Tentakeln aus Horn, Elfenbein und Diamanten. Unikat.
Von Medusen inspirierter Ohrschmuck mit aus blauem Chalcedon gedrechselten Schirmen und beweglichen Tentakeln aus Koralle, Elfenbein, Horn und Diamanten. Unikat.
Creolen in Form von gedrehten prismatischen Kristallen. An den Ecken der rubinbesetzten Facetten gruppieren sich flächenübergreifend himbeerfarbene Spinelle.
Diamantbesetzte Creolen aus Weißgold, in die Bergkristallkörper eingehängt sind, deren Schliff durch orthorhombisch-pyramidale Kristalle inspiriert wurde.
Armschmuck mit einem rubinbesetzten Seestern, weißgoldenen Naturabgüssen von Edelkorallen und gelbgoldenen Fragmenten von Hirnkorallen.
Armschmuck mit einem Seestern und Naturabgüssen von Scheren der Geisterkrabbe (Ocypode quadrata).
Kreuzanhänger mit einem blauen Tansanit und Bergkristall-Armen, die mit mikroskopisch kleinen Hämatit-Schuppen bewachsen sind, wodurch ein metallisch-blauer Schimmer entsteht. Unikat.
Kreuzanhänger mit einem neon-gelbgrünen Chrysoberyll und Armen aus doppelendigen Bergkristallen mit Drei-Phasen-Einschlüssen von Teer, Öl und Gas. Unikat.
Ohrschmuck aus Weißgold mit beweglichen diamantbesetzten Ketten und Rosetten aus Bergkristall. Unikat.
Ohrschmuck aus Weißgold mit einem Paar Bergkristalle deren Schliff durch den French Cut aus der Renaissance inspiriert wurde. Unikat.
Creolen aus Weißgold mit diamantbesetzten Ornamenten und schwarzem Feueremail.
Creolen aus Gelbgold mit emaillierten Kettenornamenten, diamantbesetzten Ketten, und gravierten Onyxtropfen.
Diamantbesetzte Creolen aus Weißgold mit natürlichen Clam Pearls aus dem Pazifik.
Ohrschmuck mit emaillierten Oberteilen und drehbaren Unterkörpern mit Chrysopras-Cabochons, gravierten Onyx-Inlays und rubinbesetzten Blütenmotiven.
Ohrschmuck aus Gelbgold mit hydraulisch geformten Elementen und einem Netz aus winzigen Weißgoldösen. Verziert mit Feueremail, stilisierten Weißgold-Schleifen, augenförmigen gelbgoldene Aussparungen mit Pupillen aus Diamanten und weißgoldenen Münder mit Diamant-Briolettes. Unikat.
Emaillierte Creolen, spiegelbildlich gedreht aus papierdünnen goldenen Vierkantrohren und verziert mit diamantbesetzten Seepocken.
Creolen mit Feueremail mit Seladonglasur-Effekt, spiegelbildlich gedreht aus papierdünnen goldenen Vierkantrohren und verziert mit diamantbesetzten Seepocken.
Ohrschmuck mit metallisch schillerndem Psilomelan und durchscheinendem Calcit, umrahmt von diamantbesetzten Gelbgoldtrompeten und goldenen Noppen. Unikat.
Ohrschmuck mit gedrechselten Gagat-Oberteilen und einem Paar Chromtürkise in einem mit Diamanten besetzten Rahmen. Unikat.
Gewebeartiges Armband aus Gelb- und Weißgold.
Kreuzanhänger mit einem roten Spinell und Armen aus doppelendigen Bergkristallen mit Drei-Phasen-Einschlüssen von Teer, Öl und Gas. Unikat.
Amulett mit einem gelbgoldenen Naturabguss eines Adlerfarns (Pteridium aquilinum) hinter gravierten Bergkristallscheiben in einem Rahmen aus Roségold, der mit schwarz emaillierten Mikrogravuren, pinkfarbenen Spinellen und mit Diamanten besetzten weißgoldenen Sternen verziert ist. Unikat.
Ring mit einem Asscher-Diamant aus den 1920ern, der mit den mit diamant- und rubinbesetzten Verschlingungen gehalten ist. Auf der Rückseite bildet die Ringschiene ein Auge, dessen Augapfel durch Diamantpavée und dessen Pupille durch einen Rubin dargestellt sind. Unikat.
Neo-Renaissance Ring mit einem kornblumenfarbenen Saphir, Feueremail und Rosenschliff-Diamanten.
Diamantbesetzter Ohrschmuck aus Weißgold mit einem Paar graublauer Spinelle. Unikat.
Diamantbesetzter Ohrschmuck aus Weißgold mit einem Paar Spinelle. Unikat.
Diamantbesetzter Ohrschmuck aus Weißgold mit einem Paar Turmaline. Unikat.
Mit Chalcedon-Strahlen umrahmter Ohrschmuck aus Weißgold mit einer Drehmechanik: eine Seite zeigt Korall-Cabochons, und die andere diamantbesetzte Gitter.
Ohrschmuck aus partiell oxidiertem Weißgold mit Diamant-Mikropavé.
Mit Mikropavé von Diamanten und hellblauen Saphiren besetzter Ohrschmuck aus Weißgold mit einem Paar antiker Mondsteine. Unikat.
Mit Diamanten besetzter Ohrschmuck aus Weißgold mit einem Paar antiker Mondsteine. Unikat.
Blütenohrschmuck aus Weißgold mit Rubin-, Diamant- und Saphir-Mikropavé.
Blütenohrschmuck aus Weißgold mit Mikropavé von Diamanten und hell-pinken, gelben und blauen Saphiren.
Ohrschmuck mit Feueremail, kalligraphischer Goldmalerei, Rosenschliff-Diamanten und diamantbesetzten Seepocken. Unikat.
Ohrschmuck in Form von Füllhörnchen die mit emaillierten Naturabgüssen von Maiglöckchen gefüllt sind.
Armschmuck aus Gelb- und Weißgold mit Naturabgüssen von Seeschnecken (Mitra mitra) und gemeinen Napfschnecken (Patella vulgata), und ein Schloss in Form einer Krebsschere.
Armband aus partiell oxidiertem Weißgold in Form eines Drachens mit emaillierten Augen und Zähnen.
Armband aus gelbgoldenen Naturabgüssen der Schalen der Geisterkrabbe (Ocypode quadrata) und einem Schloss in Form einer Krebsschere.
Handanhänger mit einem Pfifferling aus Gelbgold. Am Stiel haften Erde und Tannennadeln aus patiniertem Weißgold. Die weiß emaillierte Hand trägt goldene Tätowierungen sowie einen Rubin- und einen Diamantring.
Anhänger aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem Naturabguss einer Blaukrabbenschere (Callincetes sapidus). Mit einem beweglichen Gelenk und einer Federmechanik in der Schere.
Kreuzanhänger mit Armen aus Bergkristallen, einem petrolgrauen Turmalin und einem rückseitigen diamantbesetzten Schnecken-Ornament. Unikat.
Kreuzanhänger mit Armen aus Bergkristall, einem rosa Turmalin und einem rückseitigen Mikropavé-Ornament, das zusammen mit die mit den braunen Diamanten verzierten Kappen eine Reminiszenz an die Architektur der Mayas ist. Unikat.
Rosenkranz aus Samen der Salwag-Palme und einem Silber-Naturabguss der Blüte der Ceropegia sandersonii.
Ring aus Weiß- und Roségold mit einem olivfarbenen Chrysoberyll, braunen Diamanten, Diamant-Mikropavé und Feueremail.
Ring aus Weißgold mit einem scharlachroten Spinell, in durchscheinend-kobaltblaues Email eingebetteten Gelbgold-Sternen, schwarzen Feueremail-Ornamenten sowie Rosenschliff-Diamanten auf den Ringschultern.
Ring mit einem petrolblauen Spinell, in durchscheinend-kobaltblaues Feueremail eingebetteten Gelbgold-Sternen und schwarzen Feueremail-Ornamenten auf den Ringschultern.
Ring aus Rosé- und Weißgold mit einem Pink-Saphir, Mikropavé von Rubinen, Saphiren und Smaragden, und Feueremail.
Ring mit einem in Rauchquarz eingewachsenen sechsstrahligen Rutilstern aus Ibitiara, Brasilien. Unikat.
Ring aus Gelb- und Weißgold mit einem Rosenschliff-Diamant und dreifarbig emaillierten Ringschultern.
Ring aus Rosé- und Weißgold mit einem brombeerfarbenen Spinell und Feueremail.
Ring aus Rosé- und Weißgold mit einem fluoreszierenden grüngelben Chrysoberyll und Feueremail.
Neo-Renaissance-Ring aus Weiß- und Roségold mit einem fancy light yellow Tafelschliff-Diamant, French-Cut-Diamanten, Diamant-Mikropavé und Feueremail-Ornamenten.
Diamantbesetzter Ohrschmuck mit spiegelbildlich symmetrisch gedrehten Knotenpaaren. Unikat.
Ohrschmuck mit gelbem Email mit Seladonglasur-Effekt, Rosenschliff-Diamanten und Ornamenten aus Weißgold. Unikat.
Ohrschmuck mit morgenrötefarbenem Email, Rosenschliff-Diamanten und stilisierten Weißgoldschleifchen. Rechts und links sitzen kleine mit Gelbgold-Fäden angenähte Knöpfe aus Weißgold auf Knopflöchern aus Goldkordeln. Unikat.
Ohrschmuck mit durchscheinend-dunkelblauem Email, Purple-Saphiren auf der Vorderseite, Padparadscha-Saphiren auf der Rückseite, Rosenschliff-Diamanten und stilisierten Weißgoldschleifchen. Unikat.
Ohrschmuck aus Weiß- und Gelbgold mit gravierten Korall-Blüten, Mondstein-Cabochons, Japan-Lack-Verzierungen, Feueremail und Goldmalerei. Unikat.
Manschettenknöpfe aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem von Diamanten gerahmten Pietra-Dura-Ornament aus rotem Jaspis und Onyx.
Halsschmuck aus Weißgold mit dunkel oxidierten Archimedischen Körpern mit braunen Diamanten und diamantbesetzten kardanischen Gelenken. Abgebildet mit einem Amulett aus Weiß- und Gelbgold mit gravierten Bergkristallscheiben, Perlmutt-Inlays, Feueremail, braunen Diamanten und einem Saphir.
Neo-Renaissance-Ring aus Weiß- und Roségold mit einer Ringkopf-Rosette bestehend aus einem zetralen Tafelschliff- und vier French-Cut-Diamanten.
Ring aus Roségold mit Feueremail und einem Bandachat-Cabochon (Fundort: Finkenberg, Idar-Oberstein, Deutschland).
Ring aus Weißgold mit einem antiken fliederfarbenen Saphir, schwarzem Feueremail und diamantbesetzten Ornamenten. Unikat.
Ring aus Weißgold mit einem kissenförmigen Altschliffdiamant (ca. 1870), der von diamantbesetzen Knoten umschlungen ist. Unikat.
Ring aus Weißgold mit einem kissenförmigen Altschliffdiamant (ca. 1870) und Niello-Ornamenten.
Ring mit einem Purple-Saphir und diamantbesetzten gedrechselten Elementen aus Gelb- und Weißgold. Unikat.
Ohrschmuck aus Weißgold mit gravierten Onyx-Cabochons, Aquamarinen und Mikropavé von Smaragden. Unikat.
Ohrschmuck aus graviertem Elfenbein mit unregelmäßigen Rubin-Cabochons. Die durchbrochenen Elfenbeinkörper sind mit Japan-Lack und emaillierten Gelbgoldpyramiden verziert, in deren Spitzen Rubine, Saphire und Smaragde gefasst sind. Unikat.
Manschettenknöpfe aus Weißgold mit Email und Goldmalerei.
Emaillierter und goldtätowierter Handanhänger mit einem Fliegenpilz aus partiell oxidiertem Weißgold mit geschnitzten Buchsbaum-Lamellen und emailliertem Gelbgold-Hut. Unikat.
Kreuzanhänger mit Inlays aus Achat (unterlegt mit Gelbgold) und Fleckenjaspis, Pietra-Dura-Ornamenten aus rotem, weißem und gelbem Jaspis, sowie Mondsteinen und Diamant-Mikropavé. Unikat.
Ohrschmuck mit aus Elfenbein und Schale der Conch-Schnecke gravierten Blütenblättern, braunen Diamanten und Diamant-Mikropavé. Unikat.
Ohrschmuck aus Weißgold mit tropischen Afzelia-Samen, Rosenschliff-Diamanten und Diamant-Mikropavé.
Von Zapfen inspirierter beweglicher Ohrschmuck aus Weißgold mit Diamanten.
Ohrschmuck aus Weiß- und Roségold mit Diamanten in unterschiedlichen Brauntönen.
Ohrschmuck aus Roségold mit Pink-Saphiren und graviertem Elfenbein.
Ohrschmuck aus Weißgold mit einem Paar Rhodolit-Granate, Diamant-Mikropavé und einer Pietra-Dura-Steingravurarbeit aus Lapislazuli, Onyx und Schalen der Conch-Schnecke. Unikat.
Ohrschmuck aus Weißgold mit einem Paar Turmaline, Diamant-Mikropavé, und Pietra-Dura-Ornamenten aus Onyx, weißem und rostfarbenem Jaspis. Unikat.
Ohrschmuck aus Weißgold mit einem Paar Spessartin-Granaten, Diamant-Mikropavé und Pietra-Dura-Gravuren aus Onyx und weissem und braunem Jaspis. Unikat.
Amulett mit einer natürlich gewachsenen Locke aus gediegenem Silber (Fundort: An Hui, China) in einem verzierten Roségoldrahmen mit gravierten Bergkristallscheiben, roten Spinellen und emaillierten Tukanköpfen mit Augen aus Bergkristall und Onyx. Unikat.
Kreuzanhänger aus geschnitztem Ebenholz, partiell oxidiertem Gelb- und Weißgold, gravierter Koralle mit einem emaillierten Gesicht. Unikat.
Ohrschmuck aus Weiß- und Roségold mit Feueremail, Korall-Inlays, Diamant-Briolettes und Mikropavé von Diamanten. Unikat.
Ohrschmuck aus Weißgold mit graviertem mexikanischem Bernstein, gravierten Korall-Mäandern, Diamant-Mikropavé und schwarzem Feueremail. Unikat.
Ohrschmuck aus Weißgold mit einem Paar Smaragd-Tropfen, Diamant-Mikropavé, gravierter Koralle und schwarzem Feueremail. Unikat.
Ohrschmuck mit einem Paar Süßwasser-Perlen und braunen Diamanten, die einzeln durch bewegliche Weißgold-Rahmen gefasst sind.
Durch Ernst Haeckels Buch "Kunstformen der Natur" inspirierter Ohrschmuck aus Weißgold mit Diamanten und Saphiren.
Manschettenknöpfe aus Roségold mit Feueremail und Emailmalerei. Unikat.
Kreuzanhänger aus Ebenholz und Gelbgold mit einem gravierten Kopf aus Ebenholz, Koralle, Elfenbein und Gagat. Unikat.
Amulett aus Roségold mit einer natürlich gewachsenen Silberlocke (Fundort: An Hui, China), gravierten Bergkristallscheiben und roten Spinellen; an den Seiten Pelikanköpfe aus oxidiertem Gold. Unikat.
Kreuzanhänger mit Armen aus tropischen Taguanüssen. Eine aus Koralle gravierte Mohnblüte mit einem Stempel aus Roségold und emallierten Staubgefäßen sitzt in einem Gelbgold-Rahmen im Zentrum des Kreuzes. Der Rahmen und die Arme des Kreuzes sind beidseitig mit schraffiert gravierten Silber-Patchs verziert. Unikat.
Tahiti-Perlenkette mit einem Drachenkopf-Schloss aus Weißgold mit emaillierten Augen und Zähnen.
Rosenkränze für vier Geschwister, jeweils mit einem Kreuz, das das Tier ihres Geburtsjahres im chinesischen Tierkreis zeigt — eine Ratte, einen Affen, einen Hahn und einen Tiger. Die Kreuze sind abnehmbar; die dazugehörigen Rosenkränze bestehen aus natürlichen tropischen Samen und Elementen aus Silber und Gold.
Ringe mit aus Jaspis gravierten Affenköpfen mit Augen aus Porzellan und Onyx. Die Ringschienen aus sind mit Niello-Ornamenten und Diamanten verziert. Jeder Ring ist ein Unikat.
Diamantbesetzter Ohrschmuck aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem Paar Padparadscha-Saphire und Feueremail.
Ohrschmuck aus Weißgold mit braunen Diamanten und schwarzem Diamant-Mikropavé.
Manschettenknöpfe aus Roségold. Das jeweilige Tier ist mit seinem typischen Futter, das als Clip fungiert, verknüpft. Die Querverbindung ist ein Naturabguss eines wilden Aprikosenzweigs aus Weißgold.
Anhänger aus Roségold mit guillochierten und mehrfarbig emaillierten Schlangenvögeln und Rubin-Cabochons. Unikat.
Kreuzanhänger aus Gelb- und Weißgold mit Armen aus mexikanischem Opal. Unikat.
Emaillierter und goldtätowierter Handanhänger mit einer emaillierten Schnecke aus Weiß- und Gelbgold. Unikat.
Emaillierter und goldtätowierter Handanhänge mit einem emaillierten Chamäleon. Unikat.
Manschettenknöpfe aus Roségold mit Feueremail und grauen Spinell-Cabochons. Unikat.
Manschettenknöpfe aus Gelb- und Roségold mit Feueremail und Spinell-Cabochons.
Kreuzanhänger aus Gelbgold und graviertem Ebenholz mit Inlays aus Elfenbein und Koralle. Unikat.
Halsschmuck mit archimedischen Körpern aus Gelbgold und partiell oxidiertem Weißgold.
Durch indischen Volksschmuck inspirierte Kette aus 900/1000-Gelbgold.
Ringe aus Roségold mit Niello-Ornamenten.
Manschettenknöpfe aus Gelbgold mit durchscheinend-rotem Feueremail und Elfenbein-Inlays.
Kreuzanhänger aus Rosé- und Weißgold. Die Vorderseite aus gedrechseltem Elfenbein zeigt in der Mitte einen Smaragd und die Rückseite aus gedrechseltem Gagat einen Rosenschliff-Diamant. Die Seitenkanten sind aus gedrechseltem Gold, die Kappen der Kreuzarme sind rot emaillierte Gesichter. Unikat.
Emaillierte Ringe aus Gelbgold mit Spinellen, Smaragden, Saphiren und Rubinen.
Ring aus Rosé- und Weißgold mit einem Padparadscha-Saphir. Unikat.
Ring aus partiell oxidiertem Weiß- und Gelbgold mit einem grünen Turmalin.
Ohrschmuck aus Gelbgold mit Keshi-Perlen, Diamant-Mikropavé und Feueremail. Unikat.
Brosche aus Gelbgold mit einem Saphir, gravierter Korallblüte, Diamant-Mikropavé und Feueremail. Unikat.
Mit Keshi-Perlen, Email und Goldmalerei verziertes Amulett aus Gelbgold mit einem Naturabguss eines Euphorbien-Dorns und emaillierten Bluttropfen hinter einer gravierten Bergkristallscheibe. Unikat.
Brosche aus Gelbgold mit Feueremail, einem Rosenschliff-Diamant und Diamant-Mikropavé. Unikat.
Jagdtrophäen-Brosche mit einem Paar Hirsch-Grandeln und emaillierten und diamantbesetzten gelbgoldenen Naturabgüssen der Hirshkäfer-Geweihe (Lucanus cervus). Unikat.
Armband aus Gelbgold und Diamanten mit Gliedern in Form von Hirschkäfergeweihen, Pinseln, Händen und Augen. Unikat.
Kreuzanhänger mit einem Rubin, umgeben von gelbgoldenen Naturabgüssen von Ahornknospen; mit Feueremail, Goldmalerei und Diamant-Mikropavé. Unikat.
Emaillierter Kreuzanhänger mit einem Saphir, umringt von gelbgoldenen Naturabgüssen von tropischen Hirschkäfern. Unikat.
Emailliertes Armband aus Roségold mit Rosenschliff-Diamanten.
Armband aus Roségold mit Rosenschliff-Diamanten und Mikropavé von Purple-Saphiren.
Armband aus Gelbgold.
Ohrschmuck aus Gelbgold mit Email, Goldmalerei, gelben Diamanten, Smaragden und Rubinen.
Ohrschmuck mit geschnitzten Ebenholz-Raben, graviertem Lapislazuli und Feueremail. Unikat.
Ohrschmuck aus Gelbgold Feueremail, Goldmalerei und Quasten aus Strängen von winzigen Naturperlen.
Apples & Worms
Manschettenknöpfe aus Gelbgold mit Bandachaten (Fundort: Finkenberg, Deutschland). Unikat.
Kreuzanhänger mit Beryll-Kristallen und intarsierten Granateinlagen. Unikat.
Ring aus Gelbgold.
Sepia-Brosche mit einem durchscheinenden gravierten Bergkristall-Mantel mit Gelbgold-Intarsien. Der Kopf und die Fangarme mit granulierten Saugnäpfen sind aus Gelbgold und mit mehrfarbigem Feueremail überzogen. Unikat.
Handanhänger mit einer emaillierten Erdbeere. Die schwarz emaillierte und mit Gold tätowierte Hand trägt ein geflochtenes Armband sowie zwei Ringe, die mit einem Smaragd und einem Carré-Diamanten besetzt sind.
Emaillierte Brosche aus Gelbgold mit Koralleneinlagen.
Ohrschmuck aus Gelbgold mit Turmalinkristallen, gravierten Korallblüten, Feueremail und Goldmalerei. Unikat.
Ohrschmuck aus Gelbgold mit Granulation und Feueremail.
Brosche aus Gelbgold mit Feuermail und Akoya-Perlen.
Brosche aus Gelbgold mit emaillierten Augen.
Manschettenknöpfe aus Gelbgold mit gravierten Ebenholz-Raben auf Südsee-Keshi-Perlen. Unikat.
Durch madagassische Flechttechniken inspirierter Halsschmuck aus Gelbgold.
Ring aus Gelbgold mit einem aus Jaspis gravierten Affenkopf. Unikat.
Creolen aus Gelbgold mit winzigen Perlen.
Anhänger in Form von einem Rinderkopf aus graviertem Ebenholz, Koralle, Rosenholz und Gold mit Granulation. Unikat.
Aus Ebenholz geschnitzter Feuersalamander mit Gelbgold-Inlays. Unikat.
Ohrschmuck aus Gelbgold mit Granulation. Unikat.
Ohrschmuck aus Gelbgold mit Granulation in der Form von Füllhörnchen mit Dornenzweigen und Gänseblümchen.
Ohrschmuck aus Gelbgold, verziert mit Granulation und schwarzem Feueremail in Anlehnung an die wespentypische schwarz-gelbe Warnfärbung.
Ohrschmuck aus Gelbold mit gravierten Lapislazuli-Ornamenten und winzigen Perlen. Unikat.
Ohrschmuck aus Gelbgold, mit gravierten Ebenholz-Rabenköpfen und Lapislazuli-Voluten. Unikat.
Manschettenknöpfe aus Gelbgold mit Feueremail. Unikat.
Manschettenknöpfe aus Gelbgold mit Totenköpfen und Knochen, die mit schwarz-weißer Emailmalerei verziert sind. Unikat.
Manschettenknöpfe in Form von Adlerklauen aus Gold mit aus Ebenholz gravierten Herzen mit Rubinen als Bluttropfen. Unikat.
Ohrschmuck aus Gelbgold mit Email, Emailmalerei, Granulation, graviertem Bergkristall und Smaragden. Unikat.
Ohrschmuck aus Gelbgold und graviertem Bergkristall mit geschnitzen Rabenköpfen aus Ebenholz. Unikat.
Ohrschmuck aus Gold mit gravierten Ebenholz-Rabenköpfen und Lapislazuli-Voluten, Diamanten und Emailmalerei. Unikat.
Ohrschmuck in Form von aus Bergkristall gravierten Knebeln mit Gelbgold-Dornen, Lapislazuli, Koralle und Grabulation. Unikat.
Ring aus Gelbgold mit Granulation. Unikat.
Ring aus Gelbgold mit einer antiken römischen Karneol-Gemme, die das Haupt des Holofernes darstellt. Unikat.
Ring aus Gelbold mit einem Smaragd und Feueremail. Unikat.
Ohrschmuck aus Gelbgold mit emaillierten Flammen. Unikat.
Hohlgetriebene Ohrgehänge aus Gelbgold im Stile hellenistischen Schmucks, die das Selbstbildnis als Schüler zeigen. Unikat.
Ohrschmuck aus Gelbgold mit geschwärztem Palladium und Granulation. Unikat.
de/schmuck/ohrschmuck/engel-teufel
Ring aus Gelbgold mit Diamanten, Feueremail und Emailmalerei. Unikat.
Ring aus Gelbgold mit Feueremail und Emailmalerei. Unikat.
Ring aus Geldbgold mit einem emaillierten Herz und Diamanten. Unikat.
Selbstbildnis-Ring aus 22K-Gelbgold mit einem gravierten Lapislazuli-Kopf mit Augen aus Elfenbein und Gagat. Unikat.
Ring aus Gelbgold mit einem aus Türkis geschnitztem Kopf mit Augen aus Elfenbein und Gagat. Unikat.
Ohrschmuck aus Gelbgold in Form von Morgensternen, gefangen in Netzen aus Fuchsschwanzkettchen. Unikat.